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    KI für den Mittelstand

    Wie kann Künstliche Intelligenz mittelständische Unternehmen konkret voranbringen? Hier erfahren Sie, welche Chancen KI im Alltag bietet: von effizienteren Prozessen über datenbasierte Entscheidungen bis hin zu neuen Geschäftsmodellen.

    KI Einführung

    Wie führe ich KI in meinem Unternehmen wirklich erfolgreich ein?
    Die Antwort ist komplexer, als viele Software-Anbieter versprechen. Wir zeigen Ihnen, worauf es bei der KI-Einführung wirklich ankommt, welche Herausforderungen Sie kennen müssen und wie Sie diese gezielt meistern.

    KI Einsatz

    Wie wird Künstliche Intelligenz konkret im Unternehmensalltag eingesetzt? In diesem Bereich zeigen wir praxisnahe Anwendungsfälle aus verschiedenen Branchen und Unternehmensbereichen – von Produktion und Logistik über Controlling bis hin zu Vertrieb und Kundenservice.

    FAQs – Häufige Fragen zu ERP Cloud, Wechsel & Kosten

    • Vier Kriterien sind entscheidend:

      • Fertigungstyp – Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigung stellen grundlegend unterschiedliche Anforderungen an das System.
      • Prozesstiefe – Was wirklich individuell sein muss, sollte vor der Auswahl definiert sein, denn jede Anpassung erhöht Kosten und Wartungsaufwand dauerhaft.
      • Integrationsbedarf – Welche Systeme bleiben bestehen? Nachträglich gebaute Schnittstellen sind die häufigste Quelle für Folgekosten.
      • Implementierungspartner – Branchenerfahrung und Referenzen in vergleichbarer Unternehmensgröße sind wichtiger als jede Funktionsliste.
      Die ERP-Auswahl scheitert meist daran, dass Anbieter verglichen werden, bevor die eigenen Anforderungen klar sind. Umso wichtiger ist es, die Anforderungen vorab zu definieren.
    •  Folgende Inhalte sind zwingend:

      • Unternehmenskontext Sortimentstiefe, Standortstruktur, Lieferantenanzahl und Wachstumspläne.
      • Ist-Prozesse Einkauf, Lager, Vertrieb und Disposition als ehrliche Beschreibung heutiger Abläufe, nicht als Wunschliste.
      • Muss- vs. Kann An-forderungen – sauber getrennt, da Muss-Anforderungen K.O.-Kriterien sind.
      • Großhandelsspezifika – Bestandsoptimierung über mehrere Lager, automatische Nachbestellung, EDI-Anbindung und kundenindividuelle Konditionen.
      • Projektrahmen – Budget, Go-Live-Termin und Supporterwartungen nach dem Go-Live.

      Ein zu dünnes Lastenheft produziert unvergleichbare Angebote und Verträge mit Nachforderungspotenzial. 

    • Die kritischen Anforderungen sind:

      • Kombinierte Fertigungsmodelle – Standardmaschinen und kundenspezifische Einzelanlagen müssen nativ unterstützt sein, nicht als Workaround.
      • Konfigurierbare Stücklisten – Varianten und Optionen inklusive zugehöriger Kalkulationslogik müssen sauber abgebildet werden.
      • Projektcontrolling in Echtzeit – Meilensteine und Kostenfortschritt müssen jederzeit abrufbar sein, da Abweichungen früh erkannt werden müssen.
      • CAD-Integration – Die Anbindung an gängige CAD-Systeme ist Pflicht, nicht Kür.

      Maschinenbauunternehmen müssen Projektfertigung, komplexe Stücklisten und Kundenprojekte mit langen Laufzeiten gleichzeitig im System abbilden. Das überfordert viele Standardlösungen. 

    • Vor dem Go-Live sollten Schlüsselanwender früh als aktive Gestalter eingebunden werden. Schulungen müssen prozessorientiert sein. Mitarbeiter brauchen daher ein klares Bild ihres neuen Arbeitsalltags.

      Während des Go-Live sind interne Key-User als sichtbare Ansprechpartner entscheidend. Ein bekanntes Gesicht aus der eigenen Abteilung wird mehr genutzt als jede externe Hotline.

      Nach dem Go-Live zeigen gemiedene Module und Workarounds präzise, wo Nachschulungs- oder Anpassungsbedarf besteht. Cloud-ERP hat dabei einen Vorteil: Kontinuierliche Updates erzeugen früh spürbare Verbesserungen und steigern langfristig die Akzeptanz.

    • Die Entscheidung richtet sich nach dem Kontrollbedarf, den IT-Ressourcen sowie der Risikotoleranz.

      • Cloud eignet sich, wenn die IT-Abteilung klein ist, Skalierbarkeit Vorrang hat und planbare Betriebskosten gewünscht werden.
      • On-Premise bleibt relevant bei regulatorischen Anforderungen an Datensouveränität oder wenn Produktionslinien cloudbasierte Latenz nicht tolerieren.
      • Hybrid ist sinnvoll, wenn sicherheitskritische Bereiche lokal laufen müssen, periphere Funktionen wie CRM oder Dokumentenmanagement aber cloudbasiert betrieben werden können.

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    MICHAEL LUDES
    Vice President Presales Proalpha