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    Mehr als ein Vierteljahrhundert proALPHA: Zurückblicken, nach vorne denken

    Zeitreise über rund drei Jahrzehnte

    Ein großes Dankeschön an unsere Kunden, Partner und Mitarbeiter für rund drei Jahrzehnte Zusammenarbeit, Vertrauen und gemeinsames Wachstum. Mehr als 1.400 Menschen arbeiten heute an 41 Standorten rund um den Globus für die proALPHA Gruppe. Unsere ERP-Komplettlösung bildet das digitale Rückgrat der gesamten Wertschöpfungskette von mehr als 6.000 Kunden weltweit – aus der Fertigungsindustrie, dem Handel und weiteren Branchen. Darüber hinaus deckt das Software-Portfolio der proALPHA Gruppe mit ihren 127 Partnern inzwischen auch vor- und nachgelagerte Prozesse ab. Damit sind alle Bereiche, die für das Business unserer Kunden erfolgsentscheidend sind, optimal integriert. Eine starke Basis für mittelständische Unternehmen, um ihren notwendigen Wettbewerbsvorsprung im fortwährenden Transformationsprozess zu halten und auszubauen.

    Innehalten liegt uns jedoch fern: Die proALPHA Gruppe ist in ständigem Austausch mit Wissenschaft und Praxis und wird auch in den nächsten Dekaden alles daransetzen, mit ihrer digitalen Lösungsplattform auf der Bugwelle der digitalen Entwicklung zu reiten.

    2021

    Non-Stop Wachstum

    Weitere Akquisitionen ergänzen unsere Unternehmensgruppe

    MES-Anbieter Böhme & Weihs, eProcurement-Spezialist curecomp und FMEA-Provider SKILL-Software werden Teil unserer Unternehmensgruppe. Dies erweitert unser Lösungsangebot weit über das ERP-System hinaus.

    2020

    Digitalisierung ohne Punkt und Komma

    Wir nutzen die Corona-Krise für gezielte Weichenstellungen

    Während die Welt durch die Covid-19-Pandemie kurz stillzustehen scheint, gewinnen die Themen ERP und Digitalisierung auf ungeahnte Weise an Relevanz. Wir bündeln unsere Big-Data-Kompetenzen in der neuen Business Unit „Advanced Analytics“. In Kooperation mit Empolis integrieren wir künstliche Intelligenz in die ERP-Software und ebnen damit den Weg für intelligentes Wissensmanagement im industriellen Service.

    2019

    Allegro vivace: Die Familie wächst.

    tisoware. C4BI. GBTEC.

    Die Kundenbedürfnisse geben einen flotten Takt vor. Um in allen Digitalisierungsbelangen optimal darauf eingehen zu können, übernehmen wir unseren langjährigen Partner tisoware sowie das BI-Beratungshaus C4BI. Mit GBTEC gehen wir eine strategische Kooperation in den Bereichen Process Mining und Business Intelligence ein.

    2018

    Wir rocken das Tagesgeschäft

    Neue Features und Services am laufenden Band

    proALPHA goes mobile mit Erscheinen der neuen Version 7.1 – und als Reseller von L-mobile. Mit unserer neuen HR-Suite decken wir jetzt auch alle Kernprozesse des Human Resources Management lückenlos ab. Und um unseren Kunden im Tagesgeschäft noch schneller zur Seite stehen zu können, führen wir die Remote Consulting Services ein.

    2017

    Runde 25 und voller Tatendrang

    Wir feiern Geburtstag und ICG als neuen Investor

    Pünktlich zu unserem 25. Jahrestag steigt die britische Intermediate Capital Group (ICG) in unsere Unternehmensgruppe ein. Mit ICG und Bregal Unternehmerkapital haben wir gleich zwei kapitalstarke, erfahrene Partner an der Seite. Der Plan: noch schneller wachsen und die zunehmende Digitalisierung im Mittelstand maßgeblich unterstützen.

    2016

    Im Westen was Neues. Im Osten auch.

    Wir wachsen bis nach China

    Die Globalisierung schreitet voran. Viele unserer Kunden sind international aktiv. Um ihnen Service und Support auch vor Ort zu bieten, bauen wir unsere weltweite Präsenz aus. Die Basis dafür legt der Zusammenschluss mit der Schweizer Codex Gruppe. Ein weiterer großer Schritt folgt im Oktober 2016: unsere erste Niederlassung in China.

    2015

    1 + 1 > 2

    proALPHA und ABS werden zu proALPHA Business Solutions

    Aus dem Zusammenschluss der proALPHA Gruppe und der ALPHA Business Solutions AG (ABS) entsteht die proALPHA Business Solutions GmbH. Damit sind wir im ERP-Markt für den Mittelstand aus Fertigung und Handel deutschlandweit eine noch stärkere Nummer 3.

    2013

    Mehr Finanzkraft durch neuen Kapitalgeber

    Bregal Unternehmerkapital steigt als Investor ein

    Der Einstieg von Bregal Unternehmerkapital – einer Beteiligungsgesellschaft der Brenninkmeijer-Familie – in unsere Unternehmensgruppe schafft vermehrt finanzielle Ressourcen. Als Beteiligungsgesellschaft in Familienhand legt Bregal dabei Wert auf langfristige und zukunftsorientierte Investitionen sowie eine nachhaltige Finanzierungsstruktur.

    2010

    Erforschen, entwickeln, erproben

    Forschungskooperationen bringen Theorie und Praxis zusammen

    Die Zukunft gestalten – das gelingt in einer immer komplexer werdenden Technologie- und Industrielandschaft am besten im Schulterschluss von Forschung und Industrie. Ab dem Jahr 2010 vernetzen wir uns daher zunehmend mit gleichgesinnten Partnern. Das Ziel: Visionen in Konzepte für die Praxis zu verwandeln.

    2005

    Go with the flow

    Von genialen Gedanken und dem Geist der Wissenschaft

    In ein paar entspannten Minuten ist manchmal mehr zu erreichen als in vielen Wochen intensiver Arbeit. So geht es uns in den ersten Monaten des Jahres 2005 – als griechische Lokale zu Think Tanks werden und aus einer polnischen Wissenschaftskooperation eine neue Landesgesellschaft hervorgeht.

    2000

    Riesenglück oder richtiger Riecher?

    Wir überstehen die Dotcom-Krise

    Das Internet boomt, Mobiltelefone auch. Schon seit 1995 gibt es immer mehr Start-ups im Bereich der digitalen Technologien. Die Anleger sind extrem scharf darauf, sich ihren Anteil am „Neuen Markt“ zu sichern. In dieser Aufbruchsstimmung planen auch wir unseren Börsengang. Dabei stehen wir wieder einmal unter einem guten Stern – wenn auch anders als geplant.

    1999

    Neuer Name fürs neue Jahrtausend

    Das Unternehmen firmiert um und fasst in Ungarn Fuß

    proALPHA ist ein eingetragenes Markenzeichen. Alle Ländergesellschaften tragen bereits den Namen des Produkts. Dazu gehört seit Neuestem auch Ungarn. Und endlich heißt auch die Muttergesellschaft wie ihre Töchter: Im Oktober 1999 wird aus der W. Ernst Informatik AG offiziell die proALPHA Software AG.

    1998

    Mit starken Wurzeln hinaus in die Welt

    Baubeginn der neuen Firmenzentrale und erste Landesgesellschaft in Amerika

    Wir suchen die Nähe zu unseren Kunden und strecken unsere Fühler in der Neuen Welt aus. Im US-amerikanischen Nashua, New Hampshire, starten wir am 6. Juni mit unserer neuen Niederlassung ins ERP-Business. Mehrere Kunden wollen die Software in Tochterunternehmen oder Auslandsniederlassungen einsetzen. Auch in Deutschland demonstrieren wir Stärke: In Weilerbach beginnt der Neubau unserer Firmenzentrale.

    1996

    Wenn das Modem leise trillert

    Mit unserer ersten Unternehmenswebsite waren wir Pioniere

    Kennen Sie das auch noch? Das Modem piepst, Sie warten vor dem Bildschirm, die Seite baut sich langsam auf – vorausgesetzt natürlich, die Telefonleitung ist frei.
    1996 gilt das Internet fast noch als Neuland, denn erst seit 1993 ist es für die Öffentlichkeit zugänglich. Mit unserer Unternehmenswebsite dürfen auch wir uns zu den Pionieren zählen. Stolz wird jeder Besucher registriert – und per Zähler angezeigt.

    1995

    ERP ohne Grenzen

    Wir starten in Österreich

    In Österreich möchten wir unser modernes ERP-System ebenfalls anbieten. Dabei unterstützt die W. Ernst Informatik AG ihr erstes Standbein im Ausland, wo sie nur kann. Die erste Entwicklerschulung ist absolute Chefsache. Im Gasthof „Zum Braunen Hirschen“ in Gleisdorf gibt Mitgründer Martin Wolf persönlich sein Wissen an unsere österreichischen Experten von morgen weiter.

    1994

    In Nachtschichten zum großen Tag

    Premiere für das Produkt proALPHA

    Nach zwei Jahren intensiver Entwicklerarbeit ist es endlich soweit: Unser ERP-Programm ist reif für den Markt. Ziehl-Abegg hat die Software als erster Kunde im Einsatz: Das führende Hightech-Unternehmen für Luft- und Antriebstechnik war von Anfang an eng in die Entwicklung eingebunden.

    1992

    3 PCs, 2 Stühle, 1 Kaffeemaschine

    Die W. Ernst Informatik GmbH wird gegründet

    Drei tragbare Computer im Wert von 16.000 Mark, dazu zwei Stühle und das Ausstellungsstück einer Küche mit Kaffeemaschine: Das ist das Inventar, mit dem die Brüder Leo und Werner Ernst und Martin Wolf ihr neues Unternehmen starten. Wichtigstes Kapital der W. Ernst Informatik GmbH ist aber die Motivation, es „besser zu machen“ als bisher – und das Wissen, wie das geht.

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