Jessica Andresen übernimmt die Geschäftsführung von Proalpha Schweiz

    Veröffentlicht: 1. September 2026

    Die neue Managing Director bringt langjährige Erfahrung im Schweizer B2B-Softwarevertrieb, im Ausbau von Kundenbeziehungen und in der Führung leistungsstarker Vertriebsteams mit

     

    Die Proalpha Group stellt ihre Geschäftsführung in der Schweiz neu auf. Zum 1. September 2026 übernimmt Jessica Andresen die Leitung der Proalpha Schweiz AG als Managing Director. In dieser Funktion soll sie das Schweizer Geschäft konsequent weiterentwickeln: mit Fokus auf den Ausbau des Software-Neugeschäfts, die Vertiefung strategischer Kundenbeziehungen, eine stärkere Marktdurchdringung in der Fertigungsindustrie sowie die engere Verzahnung von Direktvertrieb, Partnern und Bestandskundenentwicklung. Andresen bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung im technischen Vertrieb und in der Führung internationaler Vertriebs- und Projektteams mit. Zuletzt war sie bei Oracle in Zürich als Strategic Account Director SaaS für die Deutschschweiz tätig.

    Den Schweizer Markt und besonders die Anforderungen von Fertigungsunternehmen kennt Jessica Andresen aus langjähriger Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern. Ihre Erfahrung verbindet zwei Perspektiven, die für Proalpha in der Schweiz besonders relevant sind: operative Praxis in der Fertigungsindustrie und nachweisbare Vertriebserfolge im Enterprise-Softwaregeschäft.

    Jessica Andresen kommt ursprünglich aus der Fertigung: Über viele Jahre war sie in der Fahrzeugzulieferindustrie tätig – unter anderem im Bereich Antriebstechnik bei Visteon (durch Verkauf später tedrive und Neapco), sowie bei Weidmann Plastics Technology (heute Techniplas). Dort verantwortete sie als Programm- und Key Account Managerin Serienprojekte über mehrere Produktionsstandorte hinweg und trug Budget-, Qualitäts- und Terminverantwortung gegenüber europäischen Automobilherstellern.

    2018 wechselte Andresen von der Fertigungsindustrie in den Softwarevertrieb. Für SAP in Regensdorf betreute sie als Solution Sales Executive den Schweizer Markt für Supply Chain, Produktentwicklung und Instandhaltung. Danach war sie bei DXC Technology in Wallisellen tätig, bevor sie 2020 zu Oracle in Zürich wechselte. Dort übernahm sie verschiedene Vertriebs- und Führungsfunktionen: als Account Director, als Sales Manager für das SaaS-Vertriebsteam in der Schweiz, Liechtenstein und Österreich, und als Strategic Account Director SaaS für die Deutschschweiz mit Schwerpunkt Fertigung und FSI. In diesen Rollen verantwortete sie neben dem Account Management das Business-Development, das Pipeline- und Partnermanagement sowie den Auf- und Ausbau von Key Accounts und Neuprojekten.

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    Proalpha hat in der Schweiz eine starke Basis. Jetzt geht es darum, diese Stärke konsequent in weiteres Wachstum zu übersetzen“, sagt Jessica Andresen. „Mein Anspruch ist es, unser Geschäft in der Schweiz mit klarer Vertriebsorientierung weiter auszubauen: näher an unseren Kunden, konsequenter im Neugeschäft und mit Softwarelösungen, die messbaren Mehrwert für Fertigungsunternehmen schaffen. Gemeinsam mit dem Team möchte ich Proalpha als starken Digitalisierungspartner für den Schweizer Mittelstand noch sichtbarer im Markt positionieren."

    „Jessica Andresen verbindet ausgewiesene Vertriebsstärke im B2B-Softwaregeschäft mit einem tiefen Verständnis für die Abläufe unserer Kunden“, so Eric Verniaut, Chief Executive Officer (CEO) der Proalpha Group. „Sie kennt Planung, Disposition und Produktion aus eigener Erfahrung und weiß zugleich, wie erfolgreiche Softwarevertriebsorganisationen strategisch entwickelt werden. Genau diese Verbindung aus Praxisnähe, SaaS- und ERP-Expertise sowie Führungserfahrung schafft die beste Voraussetzung, um unser Schweizer Geschäft fokussiert weiterzuentwickeln und zusätzliche Marktpotenziale zu erschließen.“

    Mit Standorten in Aesch, Biel und Steinhausen betreut Proalpha Kunden aus Fertigung und Handel in der gesamten Schweiz. Mit Jessica Andresen an der Spitze will die Proalpha Group ihre Präsenz im Schweizer Markt ausbauen, das ERP- und Business-Applications-Geschäft in der Fertigungsindustrie weiter skalieren und die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern sowie bestehenden Kunden systematisch vertiefen.