Proalpha schließt strategische Partnerschaft mit n8n

    Veröffentlicht: 15. April 2026

    Neue Maßstäbe in der Integration von Drittanbietersystemen, Automatisierung und Qualitätssicherung von Datenprozessen

    Weilerbach, 14. April 2026 – Die Proalpha Group, einer der führenden Anbieter von ERP- und Business Applications für den Mittelstand, erweitert sein Technologieportfolio und stellt die Proalpha Integration Platform powered by n8n vor. Die neue Plattform ermöglicht Unternehmen eine leistungsfähige, flexible und zukunftssichere Integration ihrer Systemlandschaft. Ein zentrales Element der Lösung ist n8n, eine etablierte Technologie für die Integration technischer Ökosysteme.

    Mit der Proalpha Integration Platform können Unternehmen Anwendungen, Datenquellen und Services einfach miteinander verbinden und Geschäftsprozesse systemübergreifend automatisieren. Durch den Einsatz von n8n profitieren Anwender von einer großen Auswahl vorgefertigter Konnektoren, einer grafischen Workflow-Modellierung sowie hoher Anpassungsfähigkeit – ohne aufwendige Individualentwicklung.

    n8n ist eine leistungsstarke Automatisierungsplattform, die Unternehmen dabei unterstützt, ihre heterogene IT-Landschaft intelligent zu vernetzen und zu skalieren. Die intuitive, visuelle Oberfläche ermöglicht den schnellen Aufbau automatisierter Datenflüsse zwischen verschiedenen Anwendungen – von einfachen Abläufen bis hin zu komplexen Integrationen. n8n bietet maximale Flexibilität, volle Datenkontrolle und echte Unabhängigkeit, wahlweise in der Cloud oder im Eigenbetrieb. So wird Automatisierung zum strategischen Wettbewerbsvorteil.

    Effiziente Integration durch zukunftsfähige Plattform

    In vielen ERP-Projekten haben sich Integrationen mit Systemen von Drittanbietern als kostenintensiv und komplex erwiesen. Die neue Partnerschaft ergänzt das Proalpha Portfolio an einer zentralen Stelle: Während für Produktintegrationen innerhalb der Proalpha Group weiterhin keine externe Middleware nötig ist, sorgt die Proalpha Integration Platform für deutlich verkürzte Projektlaufzeiten bei der Anbindung von Softwareprodukten außerhalb des Proalpha Portfolios. Proalpha hat sich für n8n aufgrund seiner technologischen Reife, hohen Flexibilität sowohl in der Cloud als auch On-Premises sowie seiner starken Kundenbasis entschieden.

    „Moderne ERP-Systeme, wie das von Proalpha, setzen auf offene Systemarchitekturen. Das bedeutet: Sie lassen sich leicht mit anderen Softwarelösungen verbinden. So können Unternehmen ihre IT-Landschaft flexibel nach eigenen Bedürfnissen zusammenstellen", erklärt Björn Goerke, Chief Technology Officer (CTO) bei der Proalpha Group. "Dank der Partnerschaft mit n8n bieten wir nun eine Art Baukastenprinzip: Unternehmen können Prozesse gezielt verbessern und verschiedene Softwarelösungen und Bestandssysteme kombinieren – einfach wie Plug & Play. So lassen sich leistungsstarke Komplettlösungen individuell gestalten.“

    „Mittelständische Unternehmen stehen vor komplexen Integrationsanforderungen an ihre Unternehmens-IT – Altsysteme, weit verzweigte Systemlandschaften und der Druck, schnell zu handeln. Unsere Partnerschaft mit Proalpha bietet mittelständischen Unternehmen eine leistungsstarke und flexible Lösung, um ihre Systeme lückenlos zu verbinden und das volle Automatisierungspotenzial auszuschöpfen, ohne die Kontrolle über ihre Daten zu verlieren“, kommentiert Jan Oberhauser, Gründer und CEO von n8n, die strategische Partnerschaft.

    Zukunftsfähige Technologie ersetzt bestehende Middleware

    Mit dieser Entscheidung reagiert Proalpha auf den steigenden Bedarf an flexiblen Integrationslösungen. Bestehende Middleware-Komponenten werden schrittweise abgelöst. Kunden profitieren so von einer Modernisierung der Systemlandschaft: Zukünftig setzt Proalpha auf eine API-zentrierte Referenzarchitektur und REST-Schnittstellen.

    Mit der Partnerschaft übernimmt Proalpha auch den Support für die Integrationslösung. Kunden erhalten die Proalpha Integration Platform wahlweise On-Premise oder in der Cloud.

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    „Unternehmen müssen sich künftig immer schneller weiterentwickeln, um erfolgreich zu bleiben. Wenn Agilität zur Währung wird, dann geraten starre Strukturen, die Innovationen ausbremsen, unweigerlich an ihre Grenzen – auch bei mittelständischen Unternehmen.

    Björn Goerke, Chief Technology Officer (CTO) der Proalpha Group

    Migrationsangebote und Zukunftsausblick

    Bestehende ERP-Adapter zu gängigen Drittanbietern (z.B. AEB) werden sukzessive durch API-basierte Lösungen ersetzt. Ein umfassendes Migrationsangebot für bestehende Schnittstellen ist in Planung. Weitere Details zu möglichen Migrationsservices folgen in Kürze.