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ERGO-FIT

Zertifizierte Fitness-Produkte – 100 % Made in Germany

Made in Germany ist ein Gütesiegel, das weltweit für Präzision und beste Qualität steht – insbesondere bei technischen Geräten. Allerdings gibt es immer weniger Hersteller, die ihre Produkte noch zu 100 Prozent in Deutschland fertigen. Die ERGO-FIT GmbH & Co. KG in Pirmasens gehört dazu. Nicht zuletzt deshalb zählt das 1947 als Schuhmaschinenfabrik gegründete Familienunternehmen heute zu den führenden europäischen Herstellern von Trainingsgeräten für den physiotherapeutischen und medizinischen Einsatz. Zu den Kunden gehören in erster Linie Praxen für Physiotherapie und Krankengymnastik sowie Krankenhäuser und Rehabilitationszentren.

Seine starke Wettbewerbsposition behauptet ERGO-FIT trotz stetig steigenden Kostendrucks und immer höherer Produktionsanforderungen mit einem seit Jahren stabilen Team von rund 100 Mitarbeitern. Möglich ist dies nur, weil die Prozesse im Unternehmen immer effi zienter und durchgängiger geworden sind. Maßgeblichen Anteil an diesem Fortschritt hat proALPHA ERP. ERGO-FIT setzt bereits seit 2001 auf die ERP-Lösung, managt damit seine Kernprozesse in der Entwicklung und Fertigung von zertifi zierten Medizintechnik-Produkten und gehört seit August 2019 zu den ersten Anwendern von proALPHA ERP in der Version 7.1.

ERGO FIT Logo

Branche: Medizintechnik

Standorte: Pirmasens, Deutschland

Produkte: Geräte für Kardio- und Krafttraining, Trainingssysteme sowie individuelle Konzepte für maßgeschneidertes Gesundheitstraining

Umsatz: ca. 9 Mio. €

Mitarbeiter: ca. 100

www.ergo-fit.de

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Highlights

  • ERP-Komplettsystem garantiert stabile Prozesse und zertifi zierte Medizinprodukte
  • Reibungsloser Release-Wechsel von proALPHA ERP 5.2 zur aktuellen Version 7.1
  • Integration Workbench als Schlüssel für einen durchgängigen Belegfl uss zwischen der Produktion und verschiedenen Vertriebsgesellschaften
  • Dokumenten Management System für die zentrale Ablage von Erstmusterberichten, Prüfprotokollen und weiteren zulassungsrelevanten Unterlagen
  • ERP-Fortschritt erlaubt eine immer effi zientere Produktion bei stabiler Personalstärke
ERGO FIT Produkt

Hohe Fertigungstiefe – volle Kontrolle

Ob Fräsen, Bohren, Schweißen, Elektronikeinbau, Montage oder Pulverbeschichtung: Bei ERGO-FIT entstehen jährlich rund 4.500 Produkte fast vollständig in Eigenregie. Das Fertigungsspektrum reicht von speziellen Ergometern über Laufbänder bis hin zu ergonomischen Krafttrainingsgeräten. In Summe sind es aktuell rund 50 verschiedene Gerätetypen, die am Unternehmensstandort in Pirmasens gebaut werden. Die hohe Fertigungstiefe ist der Garant für verlässliche Qualität. „Dadurch“, so Michael Wadle, Leiter Produktionsplanung, „haben wir stets die volle Kontrolle und erfüllen die strengen Anforderungen an Produkte aus dem Medizintechnik-Umfeld.“

Damit ein Unternehmen diesen Auf-wand in einem Hochlohnland wie Deutschland betreiben und dabei international wettbewerbsfähig bleiben kann, sind effiziente Prozesse ein Muss. Bei ERGO-FIT hat man das frühzeitig erkannt. Die Firma arbeitet schon seit 2001 mit dem ERP-System von proALPHA. „Wir wickeln unser komplettes Geschäft darüber ab – vom Materialeinkauf über Produktion und Vertrieb bis hin zum Rechnungsmanagement –,“ so Wadle, „und wir werden mit jedem Software-Release besser und effizienter.“

ERGO FIT Unternehmen
„Immer höhere Anforderungen an die Datenqualität erfordern eigentlich auch mehr und speziell geschulte Mitarbeiter. Dies bedeutet einen höheren Aufwand und erhebliche Zusatzkosten. Beides können wir uns dank eines laufend weiterentwickelten ERP-Systems sparen und bleiben so international wettbewerbsfähig.“

Michael Wadle, Leiter Produktionsplanung, ERGO-FIT GmbH & Co. KG

Perfekt gelaufen: das Update auf die neueste ERP-Version

Die Entscheidung für proALPHA fiel im Jahr 2000. Michael Wadle war schon damals dabei und erinnert sich: „ERPAnbieter gab es auch vor 19 Jahren schon einige. Für proALPHA sprach aus unserer Sicht vor allem die räumliche Nähe. Wir wollten einen Partner, der greifbar ist. Dieser Ansatz zahlt sich für uns bis heute aus: wir arbeiten sehr eng mit den Experten von proALPHA zusammen und haben bisher alle Herausforderungen und jedes Update reibungslos gemeistert.“ Gestartet ist ERGO-Fit mit der proALPHA Version 4.1 – es folgten die Versionen 5.1., 5.2 und erst kürzlich der direkte Sprung zur aktuellen Version 7.1.

„Dabei hat mir der ständige Austausch mit proALPHA das Leben als Projektleiter sehr leicht gemacht“, sagt Wadle. „Gemeinsam ist es uns gelungen, die Software innerhalb einer relativ kurzen Zeit ohne größere Anpassungen auf unsere Anforderungen abzustimmen.“ Die ersten Gespräche über ein ERP-Update auf die neueste Version gab es im Sommer 2018. Im Herbst wurden die Verträge unterzeichnet, im Januar 2019 starteten die Programmierarbeiten. Der Echtstart folgte am 1. August 2019. „In den ersten Tagen mussten wir uns zwar an die neue Bedienoberfläche und etliche zusätzliche Funktionen gewöhnen. Aber es gab keinen einzigen Geschäftsprozess, in dem es durch den Release-Wechsel zu echten Problemen oder gar einem Stillstand gekommen wäre“, sagt Wadle und ergänzt: „Das System läuft vom ersten Tag an stabil. Sollte ich proALPHA dafür eine Schulnote geben, wäre es eine 1.“

Viel weniger Aufwand und null Übertragungsfehler dank INWB

Die größten Veränderungen und Fortschritte im Hinblick auf die Prozesseffizienz hat das Update im Service gebracht. Der Grund dafür liegt in der Struktur des Unternehmens. „Wir treten nach außen hin mit drei eigenständigen Marken auf: neben ERGO-FIT gehören dazu auch cardiowise, unsere Marke für Trainingsgeräte zur kardiologischen Rehabilitation, und ivo Trainer, ein mobiles Zugwiderstandssystem“, erklärt Wadle.

Die Produkte werden über zwei Vertriebsgesellschaften vermarktet: die ERGO-FIT Systems und den cardiowise Vertrieb. Diese Gesellschaften übermitteln ihre Bestellungen und Produktionsaufträge unabhängig voneinander an die Zentrale nach Pirmasens. „Wir hatten zwar schon in der Vergangenheit verschiedene Lösungen entwickelt, um die Daten möglichst effizient zu übertragen, einen durchgängigen Informationsund Belegfluss gab es bisher jedoch nicht“, bestätigt Wadle.

„Mit dem Update auf Version 7.1 haben wir die Integration Workbench (INWB) installiert und das Problem nachhaltig gelöst“, so Wadle. „Denn unsere Vertriebsgesellschaften sind jetzt über die INWB an proALPHA angebunden und vollständig integriert. Dadurch haben wir einen durchgängigen, vollautomatischen Belegfluss realisiert, der enorme Zeitersparnisse bringt.“ Fehler durch manuelle Datenübertragungen sind zudem ausgeschlossen. Auch die Stammdatenverwaltung ist für das Unternehmen mithilfe der INWB deutlich einfacher geworden. „Früher hatten wir für unsere drei Produkt-Marken auch drei Stammdatenverwaltungen. Heute hinterlegen wir alle Informationen nur noch einmal in proALPHA und pflegen die Daten an zentraler Stelle. Das spart jede Menge Zeit, Arbeit und Geld“, sagt Wadle.

Dokumentation für höchste medizintechnische Anforderungen – mit proALPHA DMS

Ähnlich komfort- und effizienzsteigernd wirkt sich bei ERGO-FIT auch das integrierte Dokumenten Management System (DMS) von proALPHA aus. Um den strengen ISO- und DIN-Normen für Trainingsgeräte im medizinischen Umfeld zu entsprechen, müssen zahlreiche Anforderungen erfüllt und dokumentiert werden. „Wir haben uns deshalb für das DMSModul von proALPHA entschieden und profitieren davon spürbar“, so Wadle. „Alle Erstmusterberichte, Prüfprotokolle und die diversen Testberichte werden heute automatisch im DMS abgelegt und systematisch verwaltet. Das ist eine große Erleichterung.“

Weitere leistungsstarke ERP-Module wie der Analyzer, das Service-Modul oder die Software für chaotische Lagerverwaltung runden das proALPHA Paket bei ERGO-FIT ab. Mindestens ebenso wichtig und nützlich wie diese großen Lösungen, betont Wadle, seien aber das Zusammenspiel der verschiedenen Module und die Praxistauglichkeit der Gesamtlösung. „Diese zeigt sich für mich an den vielen kleinen Dingen, die letztlich den Unterschied ausmachen. Ein Beispiel von vielen dafür ist der Doppelrechtsklick für die Kopierfunktion“, erzählt Wadle. „Wenn ich den als Anwender intensiv nutze, spare ich im Vergleich zur klassischen Copy&Paste-Kombination jede Menge Zeit ein.“

Das proALPHA Potenzial weiter ausschöpfen

Die Datenmenge sowie die Anforderungen an Datenqualität und -durchlässigkeit sind in der produzierenden Industrie in den vergangenen Jahren massiv gestiegen. „Dass wir diese Anforderungen heute noch mit der gleichen Teamstärke wie vor ein paar Jahren meistern, haben wir auch einem effizienten ERPSystem zu verdanken“, betont Wadle. Deshalb wird der Ausbau weitergehen.

„Unsere ERP-Lösung hat noch viel Potenzial. Dafür steht zum Beispiel die automatische Call-Verwaltung im proALPHA Service-Modul, die wir bisher noch gar nicht nutzen“, blickt Wadle nach vorn und sagt: „Dies werden wir in Kürze ändern.“ Hinzu kommen weitere Ausbaupläne. So sollen innerhalb der kommenden zwei Jahre auch im Lager ERP-Terminals aufgestellt und Scansysteme eingeführt werden, um Lagerbewegungen in Echtzeit zu erfassen. Aktuell füllen die Mitarbeiter noch Formulare aus, deren Daten der Lagermeister am Abend ins System einpflegt. „Wir werden mit proALPHA auch diesen Teilprozess effizient gestalten“, kündigt Wadle an. „So steigern wir unsere Wettbewerbsfähigkeit immer weiter und können den Kunden auch in Zukunft Qualität made in Germany anbieten.“

ERGO FIT Produktion

Die Zahlen sprechen für proALPHA

Hinter einer hervorragenden ERP-Branchenlösung steht ein starkes Unternehmen: Die proALPHA Gruppe überzeugt durch Innovationskraft, Anwender­zufriedenheit und Kundennähe – in Deutschland und weltweit.

proALPHA Facts & Figures

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