Steca GmbH

Sonnige Zeiten dank Prozessautomation und Informationstransparenz

Die Steca GmbH wurde im Jahr 1976 als Handwerksbetrieb im bayrischen Memmingen gegründet. Heute gehört sie zu den weltweit führenden Dienstleistern im Bereich der Präzisionselektronik zur Entwicklung und Fertigung elektronischer Komplettsysteme. Mit der Fachkompetenz im Bereich der auftragsspezifischen Entwicklung sowie Fertigung von elektronischen Baugruppen und Geräten hat sich die Steca GmbH international einen Namen gemacht. Eigene Produktentwicklungen in den drei weiteren Geschäftsfeldern Solarelektronik für Photovoltaik sowie Solarthermie, Batterie-Ladesysteme und Kabeltechnik runden das Leistungsspektrum ab. In der Zentrale im Allgäu und einem Produktionsstandort in Bulgarien arbeiten über 660 Mitarbeiter an der Erfolgsgeschichte von Steca. Dabei setzt der Systemanbieter auf das ERP-Komplettsystem proALPHA.

Bereits seit 1999 ist beim Memminger Systemanbieter Steca das ERP-Komplettsystem proALPHA im Einsatz. Europaweit arbeiten heute rund 250 zufriedene Anwender mit proALPHA, das seine Leistungsfähigkeit jeden Tag aufs Neue unter Beweis stellt. Automatisierte Produktionsaufträge, ereignisgesteuertes Qualitätsmanagement und höchste Informationstransparenz kennzeichnen den operativen Alltag bei Steca.

Branche: Elektrotechnik & Hightech

Standorte: Bulgarien

Produkte: Solarelektronik, Batterie-Ladesysteme, Elektronikdienstleistung

Umsatz: 56 Mio. Euro (2014)

Mitarbeiter: 660

www.steca.de

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Highlights

  • Hoher Integrationsgrad der ERP-Komplettlösung, auch standortübergreifend
  • Verfügbarkeit des Anwendungs-Quellcodes inklusive der Enwicklungswerkzeuge für spezifische Anpassungen
  • Deutliche Reduzierung manueller Prozesse dank Konsolidierung zahlreicher Insellösungen in ein durchgängig integriertes ERP-System
  • Eliminierung redundanter Abläufe durch Workflows und ereignisgesteuerte Prozesse
  • Optimierte Bestände mittels Echtzeiterfassung von Personalzeit und Betriebsdaten in der Produktion

Hohe Anforderungen an eine ERP-Komplettlösung

Mit Unterstützung des Aachener Forschungsinstitutes für Rationalisierungstechnik e.V. stieg Steca 1998 in die Softwareauswahlphase ein. Besonders wichtig waren dem Unternehmen dabei ein hoher Integrationsgrad von Prozessen und Funktionalitäten einer durchgängigen ERP-Lösung. Des Weiteren eine moderne Softwarearchitektur, in der sich branchenspezifische Anforderungen abbilden lassen. Für eigene Anpassungen sollte zudem der Zugriff auf den Quellcode inklusive der Entwicklungswerkzeuge gegeben sein.

Letztendlich konnte nur proALPHA den hohen Anforderungen genügen und die Entscheider bei Steca überzeugen. Der ERP-Spezialist und Geschäftsprozessoptimierer setzte sich damit deutlich gegen die Mitbewerber durch. Ausschlaggebend waren insbesondere die moderne Softwarearchitektur, der hohe Abdeckungs- und Integrationsgrad und die innovative Entwicklungsstrategie. Aber nicht nur die harten Fakten standen im Mittelpunkt. Auch die hohe Fachkompetenz und Lösungsorientierung des proALPHA Teams trugen einen wesentlichen Anteil an der Auswahl.

Tiefe Integration in die Prozesse und Schnittstellenlösungen

Im September 1999 ging das proALPHA-System nach einer intensiven Schulungs- und Workshop-Phase termingerecht in den Echtbetrieb. Vorangegangen waren die Reorganisation der Prozesse, das Customizing in Verbindung mit umfangreichen Testläufen sowie die Stichtags-Umstellung inklusive Stamm- und Bewegungsdatenübernahme. All diese Prozesse liefen reibungslos und ohne Verzögerungen.

proALPHA nutzen aktuell über 250 User in den Memminger Standorten sowie im bulgarischen Werk Saedinenie, weitere sind in Planung. Die Lösung kommt in den Bereichen Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung, Vertrieb, Materialwirtschaft, Einkauf, Produktionsplanung- und Steuerung sowie Projektmanagement zur Anwendung. Die Betriebsdaten- und Personalzeiterfassung wird über eine Schnittstelle zur proALPHA Partnerlösung von tisoware realisiert.

„Mit proALPHA haben wir ein hervorragendes System, um den steigenden Anforderungen aufgrund des kontinuierlichen Firmenwachstums gerecht zu werden. Auch für neue Herausforderungen wie die Steuerung und Optimierung von werks- und firmenübergreifenden Prozessen wird proALPHA künftig unsere Plattform bilden.“

Helmut Wassermann, Leiter Informationstechnik und technische Ausbildung, Steca GmbH

Homogene Systemlandschaft reduziert manuelle Prozesse deutlich

Das durchgängig integrierte ERP-System ermöglicht es Steca, die ursprünglich heterogene Systemlandschaft mit einer Vielzahl von angekoppelten Insellösungen nahezu vollständig zu konsolidieren. Damit erübrigt sich auch der hohe Aufwand aus der bisherigen manuellen Pflege der Schnittstellen.

Sämtliche ausgelagerte Prozesse im Rechnungs- und Personalwesen wurden im Hinblick auf Effizienz und Automation optimiert. Seit dem Umstieg auf proALPHA wickelt Steca diese Kernbereiche komfortabel und mit deutlich weniger Aufwand wieder im eigenen Hause ab. Die neue ERP-Lösung beschleunigt zudem die Informations- und Warenflüsse in den Bereichen Ressourcen-, Produktionsplanung, Disposition und der internen Materiallogistik deutlich.

Entwicklungsprozesse jederzeit im Blick

Steca plant, überwacht, steuert und dokumentiert heute mit dem proALPHA Projektmanagementmodul bequem sämtliche Entwicklungsprozesse. Dies erfolgt zeit- und standortunabhängig. Auf Knopfdruck geben Berichte zu Vertriebs-, Produktions- und Bestellaufträgen sofort Auskunft über den Prozessfortschritt.

Der Prozess der Auftragsbearbeitung, insbesondere beim Übergang Vertriebsauftrag in Produktionsauftrag, läuft vollständig automatisiert. Ereignisgesteuerte Prozesse im Warenein- und Warenausgang unterstützen den Workflow und eliminieren redundante Abläufe: Sind Teile prüfpflichtig, so wird aus proALPHA heraus automatisch im datenbankgestützten Qualitätsmanagementsystem ein Prüfauftrag generiert.

Die Zahlen sprechen für proALPHA

Hinter einer hervorragenden ERP-Branchenlösung steht ein starkes Unternehmen: Die proALPHA Gruppe überzeugt durch Innovationskraft, Anwender­zufriedenheit und Kundennähe – in Deutschland und weltweit.

proALPHA Facts & Figures