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Laserline GmbH

Strahlkraft dank Diodenlaser und proALPHA

Laserline steht für Hochleistungsdiodenlaser von bis zu 60 kW Laserleistung. Das Mülheim-Kärlicher Unternehmen ist mit mehr als 4.000 ausgelieferten Strahlquellen einer der erfolgreichsten Anbieter von Industrielasern überhaupt.

Entwickelt und hergestellt auf dem fast 15.000 Quadratmeter großen Firmengelände in Mülheim-Kärlich, haben diese in vielen Produktionsanlagen ihren festen Platz. Typischerweise kommen die Diodenlaser bei klassischen industriellen Verfahren der Metallbearbeitung zum Einsatz – etwa beim Schweißen, Löten, Härten oder Beschichten.

Die weltweiten Kunden stammen vor allem aus der Automobilindustrie, dem Maschinen- sowie dem Werkzeug- und Formenbau. Auch in Luft- und Raumfahrt- sowie der Schwerindustrie setzen zahlreiche Unternehmen auf die Produkte von Laserline. Für die optimale Steuerung der innerbetrieblichen Abläufe – vom ersten bis zum letzten Prozessschritt – sorgt die ERP-Lösung proALPHA.

Logo: Laserline

Branche: Elektronik & Hightech, Maschinen- & Anlagenbau

Standorte: Mülheim-Kärlich (Hauptsitz), Niederlassungen in den USA, Japan, Süd-Korea, China, Brasilien, Frankreich, England, Italien, Indien, Australien, Taiwan

Produkte: Hochleistungsdiodenlaser, Bearbeitungsoptiken

Mitarbeiter: ca. 300

www.laserline.de

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Highlights

  • proALPHA bildet die Geschäftsprozesse lückenlos digital ab.
  • Das proALPHA Dokumenten Management System stellt bereichsübergreifend Dokumente zur Verfügung und archiviert Belege automatisch via Barcode – Ersparnis von mehreren Manntagen pro Jahr.
  • Auswertungen des proALPHA Analyzer lassen Spezialisten aus den Fachbereichen (versteckte) Zusammenhänge erkennen.
  • Das proALPHA Workflow Management automatisiert die Abläufe und sorgt für eine sichere und transparente Prozesssteuerung.
  • Als mobile CRM-Lösung für proALPHA erlaubt piaX Offline-Zugriffe auf alle Daten.
Laserline GmbH: Laser

Einheitliche Plattform für alle Prozesse

Die internationalen Märkte fordern Qualität, Zuverlässigkeit und leistungsfähige Produkte. Diesem begegnet Laserline, indem es seine Produkte und Prozesse permanent evaluiert und optimiert. Die Steuerung übernimmt dabei proALPHA. Die ERP-Lösung kommt am Produktionsstandort Deutschland als auch in den Vertriebsniederlassungen in China, Japan und den USA zum Einsatz. Besonders im Fokus stehen

  • das integrierte Dokumenten Management System (DMS), das den Laserline-Mitarbeitern relevante Dokumente schnell und zentral zur Verfügung stellt,
  • der proALPHA Analyzer, den die Mitarbeiter für bereichsübergreifende Auswertungen nutzen, und
  • das proALPHA Workflow Management, das die Abläufe automatisiert: vom Einkauf über Fertigung und Montage bis hin zum Vertrieb.
„Der proALPHA Analyzer ist ein sehr effektives Tool für unsere Fachabteilungen.“

Julia Zaloga, Software-Entwicklung/IT, Laserline GmbH

DMS spart allein im Wareneingang täglich 40-60 Minuten Arbeitszeit

Mit dem in proALPHA integrierten Dokumentenmanagementlegt Laserline unternehmensweit viele Dokumente strukturiert und elektronisch ab. Wie effizient das ist, zeigt sich beispielhaft im Wareneingang. Dort lassen sich für alle Lieferscheine DMS-Barcodes generieren und per Etikett dokumentieren. Dann müssen die Mitarbeiter die Lieferscheine nur noch in einen Massenscanner legen, der diese einmal täglich scannt, sie sogenannten Barcode-Mappen und den jeweiligen Geschäftsvorfällen zuordnet und anschließend automatisch zu einem Wareneingangsbeleg im proALPHA Dokumenten Management System archiviert. Allein dieser Vorgang spart Laserline pro Tag rund eine Stunde Arbeitszeit, hochgerechnet auf das Jahr ergeben sich so rund 20–25 Manntage, die Mitarbeiter für andere, wichtigere Tätigkeiten nutzen können.

Früher war der Vorgang deutlich ineffizienter: Kamen Bestellungen im Wareneingang an, mussten die Lieferscheine erst manuell an den Einkauf gegeben werden, damit die Mitarbeiter diese dort – ebenfalls händisch – dem Geschäftsvorfall zuordnen konnten.

Mittlerweile hat der Diodenlaser-Hersteller nahezu keine Papierbelege mehr: Der Beschaffungsprozess etwa wird nur noch digital abgewickelt. Auch der technische Vertrieb arbeitet papierlos und dokumentiert die Aktionen über die mobile CRM- und Field-Service-Lösung piaX von mobileBlox. Die Abteilungen archivieren Belege, Rechnungen, Zeichnungen und andere Unterlagen effizient und revisionssicher im DMS und finden alles schnell wieder. Laserline nutzt das DMS immer intensiver: So sollen Mitarbeiter bei Bestellungen zukünftig alle Zeichnungen und Stücklisten automatisch in der aktuellsten und freigegebenen Version an die Lieferanten schicken können.

proALPHA Analyzer zeichnet akkurates Daten-Bild – auch dank piaX

Daten wertet Laserline mit dem proALPHA Analyzer aus. „Für unsere Fachabteilungen ist das ein sehr effektives Tool“, weiß Julia Zaloga, Software-Entwicklung/IT bei Laserline. Als Beispiel nennt sie die Materialwirtschaft und den Vertrieb. Dort löste der Analyzer jeweils zahlreiche Excel-Listen ab, die händisch gepflegt wurden und – beispielsweise aufgrund von nicht berücksichtigten Wechselkursen oder verspäteten Einträgen – nicht immer mit den Angaben der Buchhaltung übereinstimmten. Heute lassen sich alle Vertriebsprojekte via Analyzer automatisiert aufbereiten und auswerten. Die Daten sind aktuell und valide. Für Vertriebsverantwortliche und Geschäftsführung ist daher schnell und einfach zu erkennen, welche Vertriebsprojekte erfolgreich sind, wie hoch deren Umsatzanteil ist oder welche Kunden in welcher Höhe zum Ergebnis beitragen. Dashboards stellen die Daten grafisch dar, sodass sie schnell zu erfassen sind. Je nach Bedarf geschieht dies nach Produkt und/oder Region und/oder Zeitraum.

Um beispielsweise an die Vertriebsdaten zu gelangen, nutzt Laserline u. a. piaX. Dahinter „verbirgt“ sich der „Portable Interaction Assistant for Exchange“, eine mobile CRM-Lösung für proALPHA. Die Lösung synchronisiert proALPHA, Outlook und die mobilen Endgeräte der Außendienstmitarbeiter. Diese erfassen vor Ort beim Kunden etwa Kontaktdaten, legen neue Projekte an oder übertragen Termine und Projektfortschritte. Das geschieht meist offline. Sobald wieder eine Verbindung steht, werden die Daten automatisch mit proALPHA und Outlook synchronisiert. Da der Informationsfluss auch umgekehrt funktioniert, haben ERP-System und Außendienst so stets die gleichen, aktuellen Daten zur Verfügung. Weil mit proALPHA nur eine Datenbasis besteht, vermeidet Laserline so eine redundante Datenhaltung.

Workflows automatisieren Prozessschritte

Zur Effizienz trägt bei Laserline auch das proALPHA Workflow Management bei. Automatismen unterstützen die Mitarbeiter bei sämtlichen Prozessen und machen diese effizient. Dabei geben sie den Prozessablauf Schritt für Schritt vor. Das entlastet die Mitarbeiter: Da nach der Bearbeitung eines Schritts automatisch der nächste Schritt angesteuert wird, müssen diese nicht mehr ständig mitdenken oder eingreifen, um eine Aufgabe voranzutreiben. Sie haben so Zeit für Wichtigeres.

Die Workflows starten zumeist automatisch. Bei Bestellungen führen sie beispielsweise die Mitarbeiter durch den Genehmigungsprozess: So geht keine Bestellung raus, die nicht abgezeichnet und freigegeben ist. Andere Workflows organisieren, dass alle im PDM (Produktdatenmanagement) freigegebenen Zeichnungen an das proALPHA DMS zur Bearbeitung und zentralen Ablage gegeben werden. Oder es stößt automatisch das Erbringen von Serviceleistungen an, wenn Kunden danach fragen. Darüber hinaus gibt es auch Workflows, die Mitarbeiter selbst auslösen können, etwa bei der Rechnungskontrolle. Fällt einem Mitarbeiter etwas auf, kann er eine nochmalige Prüfung anstoßen.

Julia Zaloga zieht eine positive Bilanz: „Für uns ist proALPHA genau die richtige Lösung. Alle Unternehmensbereiche arbeiten sehr strukturiert nach standardisierten Abläufen, die ihnen proALPHA vorgibt. Die Prozesssicherheit ist hoch, die Daten sind zentral abgelegt und valide. Wir sind sehr zufrieden.“ Aus diesem Grund wird das Unternehmen schon bald auf die Version 6.2 wechseln und dann beispielsweise auch Belege automatisch versenden.

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