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    Gabriel-Chemie

    Durchgängige Digitalisierung des Produktions- und Abfüllprozesses

    Sitzschalen im Fußballstadion in den Vereinsfarben und mit perfektem Flammschutz. Autoteile, die sich nicht statisch aufladen und keine Gerüche absondern. Lebensmittelverpackungen mit einer integrierten Sauerstoffbarriere zum Schutz des verderblichen Inhalts. Überall, wo heute Kunststoffe eingesetzt werden, sind ganz spezielle Materialeigenschaften gefragt. Möglich machen das Masterbatches der Gabriel-Chemie Group aus Gumpoldskirchen in Österreich. Bei Masterbatches handelt es sich um eine Art Konzentrat in Granulatform, das die Kunden von Gabriel-Chemie später dem natürlichen Kunststoff, dem sogenannten Rohpolymer, zufügen.

    Um diesen Vorgang zu verdeutlichen, lässt sich als Beispiel Limonade verwenden. Man kann das Erfrischungsgetränk herstellen, indem man eigenhändig Fruchtsaft, Zucker und Aromastoffe in Wasser einrührt. Oder es wird ein Sirup genommen, in dem alle Farb- und Geschmacksstoffe bereits in konzentrierter Form mit wenig Wasser im richtigen Verhältnis vorgemischt sind. Das ist deutlich bequemer.

    Highlights

    • Maßgeschneiderte Produkte nach den jeweiligen Kundenanforderungen
    • Deutliche Qualitätssteigerung stärkt die führende Marktposition
    • Verkürzung der Lieferzeiten um bis zu 70 Prozent
    • Kosteneinsparungen von 20 bis 30 Prozent
    Gabriel-Chemie

    Branche: Kunststoffindustrie

    Standorte: Gumpoldskirchen (AT); Tochtergesellschaften in DE, GB, HU, CZ, PL, RU, ES, IT

    Produkte: Masterbatch für die Kunststoffherstellung

    Umsatz: rd. 100 Mio. € (2016)

    Mitarbeiter: rd. 550 (2016)

    www.gabriel-chemie.com

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