ERP-News

PressemeldungIndustrie 4.0ERP aus der Cloud - 20.11.15

proALPHA Kundentag macht Lust auf digitale Integration

Industrie 4.0 ist kein Produkt, das man von der Stange kauft. Vielmehr ist Industrie 4.0 ein Digitalisierungs- und Veränderungsprozess, bei dem Produkte, Maschinen und Prozesse intelligenter und vernetzter werden – auch über Unternehmensgrenzen hinaus. Hier kommt dem ERP-System eine Schlüsselrolle zu.

Entsprechend hoch war das Interesse auf dem proALPHA Kundentag an bereits umgesetzten Industrie 4.0-Szenarien auf Basis von proALPHA. So war der Vortragsraum, in dem der Hersteller von Kupferlackdraht Schwering & Hasse seine Lösung zur laufenden Qualitätssicherung beschrieb, bis auf den letzten Stehplatz gefüllt.

Verlässlich und flexibel

Auch künftig wird proALPHA Kundenanforderungen nach Stabilität genauso wie nach Agilität und Innovation gleichermaßen erfüllen. Dies leistet proALPHA mit einer „IT der unterschiedlichen Geschwindigkeiten“, so CEO Dr. Friedrich Neumeyer. Weil die Kernprozesse eines Unternehmens eine stabile Lösung erfordern, legt proALPHA bei den Standard-Releases seines ERP-Systems größten Wert auf Gründlichkeit und Substanz.

Spezielle Funktionalitäten ergänzt proALPHA über sogenannte Komponenten. Beispiele hierfür: Country Components für Märkte wie China und Russland oder Value Components für Anforderungen bestimmter Branchen wie Automotive & Supply.

Auch die Cloud-Option von proALPHA ermöglicht den Unternehmen ein Plus an Flexibilität. „Die ERP-Anbindung von Niederlassungen im Ausland ist dafür ein gutes Beispiel. Sie ist über die Cloud schnell und einfach möglich“, betonte Chief Sales Officer Andre Stachowski. Für die Integration mit Industrie 4.0-Lösungen bietet proALPHA neben dem ERP-System als leistungsfähige Plattform auch Beratung an.

Zeitlichen Vorsprung nutzen

Um vom Planen ins Tun zu kommen, gab auch Keynote-Speaker Dr. Markus Merk Tipps für sicheres, schnelles Entscheiden. Der ehemalige FIFA-Schiedsrichter gestand: Die Sorge, sich eventuell falsch zu entscheiden, ist auch er nie losgeworden. Denn auf dem Spielfeld, wie im Unternehmen, kann man selten auf vollständige Informationen zurückgreifen oder man hat schlicht nicht die Zeit dazu. Was ihm half, war, sein Umfeld genau zu beobachten.

Wer das Verhalten anderer lesen kann, bekommt zusätzliche Informationen, um seine Entscheidungen zu stützen. Man erlangt dadurch auch in unübersichtlichen Situationen mehr Sicherheit. Langes Zaudern und Diskutieren, so der Sportprofi, führen zu Unzufriedenheit.

In diesem Sinne ermutigte Michael Finkler, Leiter Business DevelopmentbeiproALPHA, die Besucher auch beim Thema Industrie 4.0 aktiv zu werden: "Tun Sie dies nicht als Hype ab, starten Sie Ihre Projekte jetzt".

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Für Rückfragen und weitere Informationen zur Pressearbeit von proALPHA steht Ihnen Susanne Koerber-Wilhelm gerne zur Verfügung.

+49 89 92306841-445 presse@proalpha.com

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