ERP-News

Pressemeldung - 12.12.16

proALPHA auf der i+e 2017: Durchgängige Digitalisierung und Industrie 4.0-Potenziale

proALPHA zeigt auf der größten Industriemesse des Südwestens Nutzwert und Praxisbeispiele von Industrie 4.0

Die Produktion präzise planen und auf Abweichungen schnell reagieren: Was so einfach klingt erfordert ein dichtes Netz aus eng integrierten Systemen. Auf der i+e 2017 (1. bis 3. Februar in Freiburg) zeigt der ERP-Anbieter proALPHA die intelligente Vernetzung der Produktionsstrecken und die Verzahnung von Geschäftsabläufen – kurz Industrie 4.0 – an erfolgreichen Praxisbeispielen (Halle 3, Stand Q 102).

Die durchgängige Digitalisierung und „Smart Production“ hat konkrete Formen angenommen. Im Hintergrund aktueller Industrie-4.0-Konzepte zieht das zentrale ERP-System als Schaltzentrale die Fäden. Es steuert die vernetzten Produktionsprozesse, nimmt Statusmeldungen, Anforderungen oder Wartungsstände entgegen, zieht aus den Meldungen die richtigen Schlüsse und stößt Folgeprozesse an.

Welche Potenziale Industrie 4.0 besitzt, demonstriert proALHPA auf der i+e anhand von Praxisbeispielen, beispielweise für die Auftragsverfolgung in Echtzeit. Zu mehr Planungsgenauigkeit trägt hier bei, dass sämtliche Zeiten in der Produktion laufend genau erfasst werden. Denn neben der Bearbeitungsdauer sind auch Warte- und Transportzeiten wesentliche Einflussgrößen für Produktionsplanung und -steuerung. Voraussetzung dafür ist, dass Werkstücke oder Lastenträger sich zentimetergenau orten lassen und die aktuellen Zeiten in Echtzeit für die weitere Planung im ERP-System bereitgestellt werden. Diese Zeitangaben verknüpft dann das ERP, als zentraler Daten-Hub, mit anderen Datenquellen und kombiniert so aktuelle Informationen aus dem Produktionsprozess mit Geschäftsdaten.

Der direkte Draht zwischen ERP und CAD

Am Beispiel der Online-Integration „proALPHA CA-Link“ – einer Schnittstelle, die nahezu alle marktüblichen CAD-Systeme direkt mit proALPHA ERP verbindet – demonstriert proALPHA auf der i+e wie relevante Konstruktionsdaten nach der Freigabe automatisch für nachgelagerte Prozesse bereitgestellt werden. Die Daten stehen so sämtlichen Abteilungen zur Verfügung.

Unternehmensprozesse werden durchgängig und beschleunigt, eine redundante Datenhaltung und wartungsintensive Schnittstellen entfallen. Umgekehrt stehen durch die nahtlose Integration des ERP- und CAD-Systems dem Konstrukteur alle wichtigen betriebswirtschaftliche Daten wie Masse, Verfügbarkeit oder Lieferzeiten direkt in seiner CAD-Anwendung zur Verfügung.

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Pressekontakt

Für Rückfragen und weitere Informationen zur Pressearbeit von proALPHA steht Ihnen Susanne Koerber-Wilhelm gerne zur Verfügung.

+49 89 92306841-445 presse@proalpha.com

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