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FachinformationIT & OrganisationGeschäftsleitungERP aus der Cloud - 29.09.16

Schnell und agil auf den Markt dank ERP aus der Business Cloud

Mit Cloud Computing „made in Germany“ bietet proALPHA gemeinsam mit dem Partner PIRONET mittelständischen Unternehmen maßgeschneiderte ERP-Lösungen – sicher, schnell und ohne Investitionshürden. Dabei verknüpft proALPHA sein ERP-Know-how mit der Cloud- und Hosting-Expertise seines Partners PIRONET, eines etablierten deutschen IT- und Cloud-Dienstleisters. Ob als Ergänzung oder Alternative zum ERP-Betrieb „on Premise“: Andree Stachowski, Geschäftsführer bei proALPHA erklärt, in welchen Fällen ERP aus der Cloud eine sinnvolle Lösung ist. Klaus Nowitzky, Director Partner Sales bei PIRONET, beantwortet im Gegenzug Fragen zu technischen Aspekten und zur Sicherheit der BusinessCloud.

Für welche Unternehmen ist ERP aus der Business Cloud interessant?

Andree Stachowski: Vor allem zwei Anwendergruppen profitieren von ERP als Cloud-Modell: Zum einen schnell wachsende Mittelständler, die über geringe interne IT-Ressourcen verfügen – hier ist ERP aus der Cloud eine attraktive Alternative zum Eigenbetrieb. Zum anderen setzen Unternehmen auf die Wolke, die ihre Tochtergesellschaften im Ausland an ihr ERP-System anbinden wollen – das Cloud-Modell ergänzt damit die On-Premise-Lösung. Wächst das Unternehmen, werden auf Knopfdruck neue Benutzerkonten eingerichtet. Generell gilt: proALPHA bietet mit seinen unterschiedlichen Cloud-Modellen besonders flexible und bedarfsgerechte Lösungen. Möglich sind sehr individuelle Hosting-Lösungen, ein SaaS-Modell inkl. Software-Lizenzen oder eine Kombination aus Cloud und Betrieb im eigenen Rechenzentrum. Die proALPHA Berater unterstützen Kunden dabei, das beste Modell für die speziellen Anforderungen eines Unternehmens zu finden. Gut zu wissen: Nicht nur proALPHA ERP – individuell angepasst – läuft in der Cloud. So können auch angebundene Fremdsysteme gehostet werden und sogar ein vollständiges Outsourcing der IT-Landschaft ist möglich.

Was können Unternehmen von proALPHA ERP in Sachen Business Cloud erwarten?

Andree Stachowski: Als ganzheitliche Lösung umfasst das Angebot den Betrieb der ERP-Anwendung, die Anbindung der Arbeitsplätze über das Netzwerk und den Support für die Mitarbeiter über deutschsprachige Ansprechpartner. Dies sichert die Zufriedenheit der Nutzer und das Unternehmen erhält alles aus einer Hand. Durch die regionale Nähe, breitbandige Anbindungen und ausreichende Kapazitäten sind hohe Performance und dynamische Skalierbarkeit sichergestellt.

Wo liegen die wichtigsten technischen Vorteile?

Klaus Nowitzky: ERP aus der Cloud ist immer auf dem aktuellen Stand – vor allem hinsichtlich der IT-Sicherheit. Updates und Backups werden automatisch gesteuert. Der Kunde spart interne Betriebs- und Wartungsaufwände, da Service Level Agreements (SLAs) die reibungslose Funktion ihres Angebots gewährleisten. Als Cloud-Partner von proALPHA übernimmt PIRONET einen wesentlichen Teil der Betriebsverantwortung für die ERP-Lösung – Administration, Überwachung und Wartung der IT-Infrastruktur inkl. der Firewall- und Gateway-Services.

Was bedeuten Cloud-Modelle aus Kostensicht?

Andree Stachowski: Gerade KMUs und Start-ups scheuen oft die Anfangsinvestition in eine moderne ERP-Lösung. Wird ERP als Mietsoftware aus der Cloud bezogen, erfolgt die Abrechnung bedarfsorientiert – der Anwender zahlt monatlich nur das, was er tatsächlich nutzt (Pay-per-Use-Modell) – und der Vertrag ist kurzfristig kündbar. So steht auch kleineren mittelständischen Unternehmen Spitzentechnologie bei überschaubaren Kosten zur Verfügung – und macht sie noch wettbewerbsfähiger.

Wie sicher ist ERP aus der Business Cloud?

Klaus Nowitzky: Die Anwendung und sämtliche Daten befinden sich in einem deutschen Hochsicherheitsrechenzentrum von PIRONET, das über ein zweites Rechenzentrum – ebenfalls in Deutschland – abgesichert wird. Dabei gewährleistet natürlich der Standort Deutschland die Einhaltung der hier gültigen strengen Vorschriften zu Datenschutz und -sicherheit. Darüber hinaus hat PIRONET ein eigenes Managementsystem für Informationssicherheit – kurz: ISMS – implementiert, das auf der internationalen Norm ISO 27001 basiert. Dieses ISMS sorgt mittels spezieller Überwachungsprozesse automatisch für eine Anpassung an jede relevante Herausforderung – zum Beispiel neue, innovative Technologien und natürlich auch neue Bedrohungsszenarien. Das ISMS wird in festgelegten Abständen von externen Spezialisten auditiert und zertifiziert.

Worin liegt sicherheitstechnisch der Unterschied zum eigenen Rechenzentrum?

Klaus Nowitzky: Viele mittelständische Unternehmen sehen sich in ihrer eigenen Branche – insbesondere wegen der Globalisierung – einem wachsenden Wettbewerbsdruck ausgesetzt, der ihre volle Aufmerksamkeit beansprucht. In dieser Situation fühlen sie sich zunehmend überfordert, wenn sie sich zusätzlich mit immer höherem Aufwand vor IT-Sicherheitsbedrohungen schützen müssen – zum Beispiel durch Hacker- oder Social-Engineering-Angriffe. Denn kaum ein mittelständisches Unternehmen verfügt über ausreichende Ressourcen, um selbst ein hochkomplexes ISMS nach ISO 27001 zu implementieren, zertifizieren zu lassen und „zu leben“. Mittelständische Unternehmen sollten deshalb die Möglichkeit nutzen, von den Skaleneffekten zu profitieren, die ihnen die Partner proALPHA und PIRONET mit ihrem Cloud-Angebot bieten. Das gilt insbesondere auch für die Informationssicherheit.

Weitere Informationen zum Leistungsangebot für proALPHA ERP aus der Cloud finden Sie hier.

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