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FachinformationEinkauf & LogistikProduktion & KonstruktionIndustrie 4.0 - 14.03.17

Intelligente Intralogistik für die Smart Factory

Autarke Produktion konkret umsetzen

In der Fabrik der Zukunft kommt es auf eine tiefe Integration von ERP-System, Lagertechnik und Intralogistik an. Automatisierte Transportsysteme und mobile Lösungen optmieren die Abläufe – vom Wareneingang über die Versorgung der Produktion bis hinein in den Warenausgang und den Versand.

Die autarke Produktion ist das Ziel vieler Industrie 4.0-Konzepte. Darin bestellen die Produktionsmaschinen selbst ihren benötigten Nachschub an Rohmaterialien aus einem Lager. Autonome Flurförderzeuge oder Förderbandsysteme befördern die benötigten Teile Just-in-time direkt zur Montagelinie oder Bearbeitungsstation.

Mit Hilfe von Sensoren, AutoID-Systemen zur automatischen Identifikation und mobilen Endgeräten haben die Mitarbeiter in Lager und Fertigung jederzeit den Überblick. Das Pull-Prinzip sieht vor, dass Rohmaterial, Teile und Fertigprodukte nur bei tatsächlichem Bedarf transportiert und verarbeitet werden. Dadurch können innerbetriebliche Transporte und Lagerkapazitäten reduziert werden. Voraussetzung dafür: Lager und Produktion sind über das ERP-System eng miteinander verknüpft.

Dabei ist egal, ob die Materialwirtschaft über ein eigenes Modul bereits integrierter Teil des ERP-Systems ist. Oder spezielle Lagersoftware und Supply-Chain-Execution-Systeme über Schnittstellen angekoppelt werden. Flexible ERP-Komplettlösungen wie proALPHA überlassen dem Anwender die Wahl, welcher Weg für die konkreten Bedingungen der geeignete ist...

Mehr zur intelligenten Intralogistik sowie dazu, wie mittelständische Unternehmen diese umsetzen, lesen Sie in unserer aktuellen Fachinformation.

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