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Unitechnologies SA

Gute Führung dank proALPHA

Unitechnologies SA ist im Hightech-Bereich der Präzisionsautomation tätig. Der Schweizer Auftrags- und Kleinserienfertiger entwickelt und realisiert hochpräzise Produktionsanlagen für die Uhrenindustrie, Medizintechnik, Mikroelektronik, Automobilindustrie und Optoelektronik. Im Unternehmensbereich MTA werden Dosier- und Lötprozesse für die Elektronikindustrie sowohl standardisiert als auch kundenindividuell realisiert. Im Unternehmensbereich Robot und Automation stellt Unitechnologies über 80 Prozent kundenindividuell her. Bei so viel Einzelfertigung müssen die Prozesse perfekt ineinandergreifen, um die Projekte effizient, termingerecht und somit erfolgreich fertigzustellen. Seit Anfang des Jahres 2017 steuert das Schweizer Fertigungsunternehmen seine Abläufe daher unternehmensweit mit proALPHA.

Um die komplexen Kundenaufträge erfolgreich durchzuführen, koordiniert Unitechnologies Projekte und Aufgaben bereichsübergreifend mit proALPHA Projektmanagement. Zugleich dient dies dazu, die notwendigen Projektcontrolling-Aufgaben wahrzunehmen. Darüber hinaus unterstützen standardisierte Prozesse und Automatismen des proALPHA Workflow Managements sämtliche Abläufe: vom Einkauf über die Fertigung und Montage bis hin zum Vertrieb.

Projektmanagement: bessere Struktur der Projekte

Mittels des Projektmanagement-Moduls koordiniert Unitechnologies die erforderlichen Arbeitsabläufe, die dafür notwendigen Ressourcen werden in proALPHA hinterlegt. Dies geschieht über alle beteiligten Fachbereiche hinweg. Ganz wichtig ist den Projektleitern dabei die Verknüpfung von Arbeitsleistung und Projekt. Denn: Viele der Projekte des Schweizer Auftrags- und Kleinserienfertigers sind sehr komplex. Im Maschinenbau fallen daher oft viele Mechanik-, Konstruktions- und Softwarestunden an. Das Unternehmen beschäftigt alleine über 20 Softwareingenieure, von denen jeder sein Spezialgebiet hat und deshalb immer in zahlreiche Projekte involviert ist. „Das Projektmanagement-Modul von proALPHA liefert uns den erforderlichen Überblick über alle geplanten, entstandenen und noch zu erwartenden Kosten“, so Alessandro Sibilia, CEO bei Unitechnologies.

Unitechnologies SA

Branche: Maschinen- & Anlagenbau

Standorte: Gals, Schweiz (Hauptsitz), Standorte in Italien, Deutschland und den USA

Produkte: Spezialmaschinen für die automatisierte Montage von anspruchsvollen mikrotechnischen Produkten, volumetrische Dosieranlagen und selektive Lötanlagen

Mitarbeiter: 130 (2016)

unitechnologies.com

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Highlights

  • proALPHA bildet die Geschäftsprozesse standardisiert und lückenlos digital ab.
  • Mit proALPHA Projektmanagement lassen sich Projekte effizient und erfolgreich durchführen.
  • Projektarbeit und Controlling sind abteilungsübergreifend in das ERP-System integriert.
  • proALPHA Workflow Management automatisiert die Abläufe und sorgt für eine sichere und transparente Prozesssteuerung.
Unitechnologies SA

Voll integriertes Projektcontrolling - schnelle Reaktionszeiten

Alle Stunden, die während eines Projekts anfallen, werden via Zeiterfassung an proALPHA übermittelt und dort dem jeweiligen Projekt, Unternehmensbereich und/oder der jeweiligen Kostenstelle zugeordnet. So ist ein Soll-Ist-Abgleich der im Durchschnitt neun Monate dauernden Projekte jederzeit möglich. Bei Unitechnologies findet dies in der Regel mindestens einmal pro Woche statt. Daher können die Projektleiter Engpässe oder Kollisionen mit anderen Vorgängen schnell erkennen und gegensteuernde Maßnahmen – etwa die Einberufung einer Task Force – frühzeitig einleiten. 

Ein weiterer Vorteil: Selbst wenn ein Projektleiter die wöchentlichen Abgleiche nicht ausführen kann – etwa wenn er längere Zeit auf Reisen oder krank ist –, bleibt das Controlling gewährleistet. Denn durch die enge Verzahnung mit der proALPHA Kostenrechnung fällt spätestens beim Monatsabschluss auf, ob ein Projekt in den vorgegebenen Bahnen verläuft oder ob es notwendig ist, die Planung zu korrigieren. Früher wurde dies oft erst sehr, manchmal auch zu spät erkannt, sodass Projekte bisweilen in Margenengpässe gerieten. „Mit dem proALPHA Projektmanagement und der Verknüpfung zur Kostenrechnung kann das bei uns heute so nicht mehr passieren“, sagt Sibilia.

Unitechnologies SA
„Durch proALPHA können wir immer sagen, wie produktiv wir sind.“

Alessandro Sibilia, CEO Unitechnologies SA

proALPHA Standard sorgt für Geschwindigkeit und Qualität

Seit Januar 2017 arbeiten die Unternehmensbereiche bei Unitechnologies mit proALPHA. Durch die standardisierten Abläufe sind die Mitarbeiter jetzt nicht nur beim Projektmanagement, sondern generell sehr strukturiert und prozesssicher tätig. So ist die Buchhaltung voll integriert und löste damit das Arbeiten mit Excel-Tabellen ab. Durch die ebenfalls integrierte Kostenrechnung kann der Controller beispielsweise schnell und präzise die Geschäftsdaten analysieren, mit diesen verlässlich planen und das Management in der Entscheidungsfindung unterstützen. Aus allen Bereichen des ERP-Systems fließen Mengen und Werte in die Kostenrechnung ein. Der Controller greift direkt auf die primären Werte zu. Erneute Datenerfassungen als typische Fehlerquellen entfallen.

„proALPHA ist für uns ein Führungsinstrument. Die Qualität der Prozesse und Tätigkeiten ist hoch“, erläutert Sibilia. Die Mitarbeiter folgen den von proALPHA vorgegebenen Abläufen, was unter anderem Fehlerquellen früherer Tage eliminiert. Beispiel Bestellwesen: Mussten Mitarbeiter Stücklisten früher manuell anlegen, erstellt diese heute proALPHA schon automatisch bei der Konstruktionsfreigabe. Alle Daten sind in proALPHA hinterlegt, somit auch die Bestände. Demnach zeigt sich schnell, welche Teile vorrätig sind und welche der Einkauf bestellen muss. In der Ära vor proALPHA kam es vor, dass die manuell erstellten Stücklisten fehlerhaft waren und/oder benötigte Teile schlicht nicht bestellt wurden, etwa weil sie der Mitarbeiter fälschlicherweise im Lagerbestand vermutete. Die Folge: Sie fehlten zum geplanten Projektbeginn. 

proALPHA und Unitechnologies - das passt

Zur weiteren Automatisierung und um Fehler zu vermeiden, dienen dem Schweizer Auftrags- und Kleinserienfertiger auch Automatismen des proALPHA Workflow Managements. Diese unterstützen die Mitarbeiter bei sämtlichen Prozessen und geben den Prozessablauf schrittweise vor. Das sorgt unternehmensweit für eine einheitliche und effiziente Arbeitsweise. Sibilia fasst den Nutzen wie folgt zusammen: „proALPHA ist im Maschinenbau ‚groß geworden‘. Deshalb ist die ERP-Lösung für das Projektmanagement bestens geeignet. Sie gibt vieles vor, was für Standards und Disziplin sorgt. Auf der anderen Seite lässt sie aber noch den nötigen Raum, um Projekte kurzfristig flexibel zu ändern. Wir können unser Geschäft hervorragend führen.“ 

Die Zahlen sprechen für proALPHA

Hinter einer hervorragenden ERP-Branchenlösung steht ein starkes Unternehmen: Die proALPHA Gruppe überzeugt durch Innovationskraft, Anwender­zufriedenheit und Kundennähe – in Deutschland und weltweit.

proALPHA Facts & Figures