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CH NewsartFachinformationEinkauf & LogistikERP aus der CloudGeschäftsleitungIndustrie 4.0 - 07.11.18

proALPHA automatisiert das Forderungsmanagement

Risiken vermeiden, Liquidität sichern, Geschäftsprozesse optimieren

Mit neuen Funktionalitäten für die Bonitätsprüfung, das Offene-Posten(OP)-Management und einer dynamischen Forderungsanalyse schafft proALPHA ein effektives Werkzeug für ein echtes Risikomanagement. Denn Kunden mit schwankender Bonität bergen insbesondere für Mittelständler aus Fertigungsindustrie und Großhandel hohe Risiken.   proALPHA ermöglicht, diese schneller aufzudecken.

Die integrierten Workflows informieren alle relevanten Stellen im Unternehmen automatisch über sich verändernde Zahlungsgewohnheiten  oder -fähigkeiten eines Kunden, bis hin zum Lieferstopp. So sorgt der ERP-Hersteller für mehr Transparenz und Sicherheit im gesamten Unternehmen. Die Neuerungen sind ab proALPHA Version 6.1 verfügbar. Sie umfassen:

  • Direkte Anbindung von führenden Auskunfteien, insbesondere Creditreform, für ein laufendes Monitoring
    Bonitäts-relevante Informationen von Wirtschaftsauskunfteien wie Creditreform lassen sich jetzt direkt aus proALPHA heraus abfragen. Die Antwort stellt proALPHA im PDF-Format zur Verfügung und liest die im PDF enthaltenen Kennzahlen automatisch aus. Damit stehen die Kennzahlen für eine Forderungsanalyse inklusive einer Überwachung zur Verfügung.. Die manuelle Übertragung von Informationen entfällt dadurch ebenso wie eine manuelle Analyse der Kennzahlen. Für ausgewählte Kunden lässt sich zudem ein laufendes Monitoring einrichten. Die Informationen der Auskunftei aktualisieren sich dann automatisch: ein kritischer Baustein, um schwerwiegende Liquiditätsrisiken frühzeitig zu erkennen.
  • Interaktives OP-Management
    Im Management offener Posten lässt sich der Forderungs-Saldo eines Kunden jetzt bis zum Ursprungsbelegen mit wenigen Klicks ergründen. Workflows lenken nötige Folge-Aktivitäten an den zuständigen Vertriebsmitarbeiter, inklusive aller relevanten Notizen und Dokumente. Um Risiken ad hoc zu erkennen, können die Forderungen nach frei wählbaren Größenkategorien geclustert analysiert werden.
  • Dynamische Forderungsanalyse
    Zur Auswertung des Zahlungsverhaltens, etwaiger Kreditlimitüberschreitungen oder Außenstände stellt proALPHA ab sofort 26 interne Kennzahlen zum Forderungsmanagement bereit. Zudem haben Anwender die Möglichkeit, eigene Messgrößen zu definieren.  Alle Werte werden in Zeitreihen dargestellt und können kontinuierlich überwacht werden. Automatische Workflows informieren, sobald ein kritischer Wert erreicht wurde. Somit lassen sich Risiken minimieren und präventive Maßnahmen ergreifen. Unternehmen erkennen damit schneller Trends und gewinnen mehr Sicherheit hinsichtlich ihres Forderungsbestands.

Mit diesen Neuerungen erweitert und ergänzt proALPHA bestehende Funktionalitäten rund um das Forderungsmanagement. So sind zum Beispiel die Verwaltung von Kurssicherungsgeschäften oder Bürgschaften im Rahmen von branchenspezifischen Industry Components schon seit längerem in der ERP-Komplettlösung verfügbar. 

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+49 89 92306841-445 presse@proalpha.com

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