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CH NewsartFachinformationFinanzwesen & ControllingGeschäftsleitungIndustrie 4.0 - 11.04.19

ERP-Lösung und Smart Data Trends

Business Intelligence 3.0

Branchen–Software-Anbieter haben frühzeitig den Business-Intelligence (BI)-Trend erkannt. Das Ergebnis waren in die ERP-Lösung integrierte umfangreiche Analysen, Berichte und Balanced Scorecards. Wem das als Kunde nicht genug war, ist damals auf einen der vielen Anbieter von Business-Intelligence-Software-Lösungen ausgewichen. Diese boten skalierbare Lösungen mit ansprechender Visualisierung. Heute haben die Branchen-Anbieter aber aufgeholt und Unterschiede sind nicht mehr signifikant.

Kann man hier bereits von Smart Data und Business Intelligence 3.0 sprechen? Eher nicht, wie Beratungsprojekte im Bereich Business Intelligence Beratung bei KMU gezeigt haben. Denn tatsächlich werden in aktuellen Branchen-Softwarepaketen bisher prognose-basierte und handlungsempfehlende Analyse-Verfahren, Big Data und Machine Learning nur unzureichend abgebildet. Das bestätigt auch die Studie von PWC, laut der noch 52% der deutschen Chefs auf Erfahrung und Intuition bei der Steuerung des Tagesgeschäfts setzen. Dabei kann die ERP-Lösung heute schon deutlich mehr. So setzt die ERP-Lösung proALPHA bereits heute wesentliche Forderungen des Business Intelligence 3.0 um. Dank den Modulen Mitarbeiter- und -Management-Informationssystemen (MIS), proALPHA Business Cockpit und den proALPHA Analyzer werden Daten im Sinne von Smart Data aufbereitet.

Smart Data in der ERP-Lösung

Big Data gibt es heute bereits. Das Problem ist es, dass diese riesigen Datenmengen mit bisherigen Methoden nicht analysiert oder verarbeitet werden können. Studien zufolge wird es in Zukunft daher wichtig werden, inwieweit Software-Lösungen durch „Machine Learning“ und auf Algorithmen basierenden Simulationen aus dem wertvollen Rohstoff Smart Data machen. Darunter versteht man, verfügbare Informationen auch für Maschinen und nicht nur für den Menschen am Dashboard nutzbar zu machen. Erst dann kann man von Smart Data sprechen. Insbesondere bei der Warenbestellung werden Prozesse damit nahezu völlig automatisiert. Möglich machen das Predictive- und Prescriptive-Analyse-Modelle, die sich auf die Effizienz in der Produktion, Logistik und Disposition auswirken. Unter dem Strich ergänzt man in Zukunft historische Daten aus der ERP-Lösung mit Daten aus komplexen Simulationen zu Marketingkampagnen, veränderten Öffnungszeiten, Lieferanten Preisaktionen und Wettervorhersagen. Dies führt zu effizienteren Entscheidungsprozessen, sinkenden Kosten und steigenden Umsätzen.

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