proAlpha Soziale Verantwortung

proALPHA hilft

Erfolg teilen – soziale Verantwortung leben

Erfolg bedeutet auch, soziale Verantwortung zu übernehmen und etwas zurückzugeben – weil nicht alle Menschen auf der Sonnenseite des Lebens stehen. proALPHA leistet einen Beitrag, ihre Situation zu verbessern.

Das Hauptaugenmerk des gesellschaftlichen Engagements von proALPHA liegt auf der Förderung lokaler Institutionen in Kaiserslautern, Ahrensburg sowie in Kenia. Sie alle haben sich auf die Unterstützung von Kindern und Senioren verschrieben.

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Chance B, Gleisdorf

Chance B ist eine gemeinnützige Firmengruppe, die in der östlichen Steiermark tätig ist. Die Organisation arbeitet dafür, dass alle Menschen, die Unterstützung brauchen, gut in der Region leben können. Das Angebot umfasst soziale Dienstleistungen für jedes Lebensalter und für jeden Lebensbereich. Wichtig sind regionale und maßgeschneiderte Angebote, dort wo die Menschen leben und arbeiten.

Chance B unterstützt jährlich 2700 Personen und beschäftigt 370 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 11 verschiedenen Einsatzstellen.

www.chanceb.at

Logo: Chance B Gruppe

Kinderhospiz Sternenbrücke, Ahrensburg

Das Kinderhospiz Sternenbrücke ist eine Einrichtung für Kinder und junge Menschen mit unheilbaren oder degenerativen Erkrankungen, für die keine kurativen Therapien mehr möglich sind und die eine begrenzte Lebenserwartung haben. Der letzte Weg der jungen Menschen wird in Geborgenheit und einer offenen, familiären Atmosphäre gestaltet.

Logo: Sternbrücke

Krebshilfe Kaiserslautern „Mama/Papa hat Krebs“

Die Initiative „Mama/Papa hat Krebs“ wurde im April 2009 von der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. ins Leben gerufen und richtet sich speziell an Kinder und Jugendliche, deren Leben durch die Krebsdiagnose eines Elternteils aus den Fugen geraten ist.

Der Förderverein „Mama/Papa hat Krebs“ e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, für das Projekt den benötigten finanziellen Rahmen zu schaffen. So kann den betroffenen Familien die Hilfe zuteilwerden, die sie in dieser schwierigen Lage so dringend benötigen.

Logo: Krebsgesellschaft
Mit der Förderung verschiedener Institutionen engagiert sich proALPHA, wo es Not tut – für Kinder und Senioren, vor der eigenen Haustür ebenso wie in der Ferne.

„alt-arm-allein“, Kaiserslautern

„alt-arm-allein“ e.V. ist eine Organisation zur Unterstützung von älteren Menschen in Stadt und Landkreis Kaiserslautern, die finanziell in Not geraten sind. Rund 100 Ehrenamtliche lassen Alleinstehenden im Alter von über 60 Jahren, die auf Grundsicherung angewiesen sind, nicht nur materielle, sondern vor allem auch emotionale Hilfe zukommen. „alt-arm-allein“ finanziert sich über Spenden.

 

 

Logo: Alt-Arm-Allein

St. Christophorus, Kaiserslautern

Das Caritas-Förderzentrum St. Christophorus steht Männern und Frauen offen, die von Wohnungslosigkeit bedroht oder gar ohne Wohnung sind. Betroffene finden Unterkunft und Beratung und werden in schwierigen Lebenslagen und Notsituationen betreut.

In der Vorweihnachtszeit zeigen die proALPHA Mitarbeiter im Rahmen einer Aktion zum Kauf von Weihnachtskugeln enormes Engagement und unterstützen damit das Weihnachtsessen sowie den Kauf von Schlafsäcken und Kleidung.

Logo: Caritas

Rotary Distrikt 1860 in Rarieda/Kenia

Das Hilfsprojekt des Rotary Distrikt 1860 in Rarieda/Kenia, eines der ersten Future-Vision-Projekte, ist ein Paradebeispiel für moderne Entwicklungszusammenarbeit und die Wirksamkeit von Global-Grant-Projekten.

Der Distrikt Rarieda, im Westen von Kenia am Viktoriasee gelegen, gehört zu den ärmsten Regionen des Landes. Die Menschen dort leiden arge Not. 70 Prozent der Bevölkerung haben weniger als einen Dollar pro Tag zur Verfügung und leben somit deutlich unter der Armutsgrenze. Die HIV- und Malariaraten sind die höchsten im Land. Knapp ein Viertel der Menschen ist mit HIV infiziert. 35 Prozent der Kinder und Jugendlichen sind Waisen.

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Das Hilfsprojekt hat die Gemeinde Central Uyoma mit 36 Dörfern, 3.500 Haushalten und 12.000 Menschen im Distrikt Rarieda gewissermaßen „adoptiert“. Die Hilfsmaßnahmen konzentrieren sich nicht nur auf die Eindämmung von Krankheiten und die medizinische Versorgung. Auch notleidende Familien erhalten Förderung und werden dabei unterstützt, sich selbst zu versorgen. Außerdem übernimmt das Projekt Aufklärungsarbeit in Schulen. Bereits nach einem Jahr konnten erstaunliche Erfolge verzeichnet werden.

Dieses Leuchtturmprojekt, ursprünglich ein Clubprojekt des RC Neunkirchen/Saar, wurde im August 2011 gestartet und ist mittlerweile zum Distriktprojekt erhoben worden.

Rotary 1860

Das Lindgren-Haus in Bonn

Wenn Säuglinge, Kinder oder Jugendliche akut gefährdet sind, muss umgehend gehandelt werden. Mit dem Lindgren-Haus wurde eine Möglichkeit geschaffen, sofort zu unterstützen. Wenn das Jugendamt entscheidet, Kinder aus ihrer bedrohlichen Situationen innerhalb ihrer Familien kurzfristig herausholen zu müssen, können Kinder sofort aufgenommen werden. Die Einrichtung bietet Platz für sechs Kinder im Alter zwischen drei und acht Jahren. Es ist insbesondere auf die Bedürfnisse von Kleinkindern ausgerichtet, u.a. durch einen großen Garten, Tobe- und Kreativräume sowie jede Menge Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten.

Jugendhilfe Godesheim