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HL HAMBURGER LEISTUNGSFUTTER GmbH

proALPHA liefert "Futter" für digitale Prozesse

Taiwan, Russland, Kenia – das sind nur drei von über 40 Ländern weltweit, in die HL HAMBURGER LEISTUNGSFUTTER ihre Spezial-Futtermittel liefert. Pro Jahr und in Summe produziert der norddeutsche Mittelständler rund 250.000 Tonnen und blickt auf eine über 130-jährige Tradition in der Herstellung von Futtermitteln zurück. Diese und die große Risikostreuung aufgrund eines einzigartig breiten Produktportfolios bilden die Grundlage für die führende Position, die das Unternehmen im In- und Ausland einnimmt. Seine Prozesse steuert der Hamburger Spezial-Futtermittel-Hersteller seit 2005 mit der ERP- Lösung proALPHA. Damit optimiert er administrative Abläufe in Einkauf und Vertrieb, in der Material- und Anlagenwirtschaft oder im Finanzwesen.

Obwohl Deutschland mit rund 75 Prozent vom Umsatz nach wie vor der Hauptabsatzmarkt ist, agiert HL HAMBURGER LEISTUNGSFUTTER auf allen relevanten Märkten weltweit. Um beispielsweise das Rohstoff- Engagement – im Besonderen das Kontraktgeschäft – im Blick zu haben, setzt das Traditionsunternehmen auf eine Cockpit-Strategie, im Rahmen derer es Zahlen und Daten aus dem Tagesgeschäft für Management und Mitarbeiter grafisch aufbereitet. Der Rechnungs- eingang läuft digital über eine angebundene Lösung des proALPHA Partners StratOz. Und die Materialbedarfe ermittelt und disponiert HL HAMBURGER LEISTUNGSFUTTER mit der proALPHA Materialwirtschaft.

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Branche:

Standorte: Hamburg (Hauptsitz), Handelspartner in über 20 Ländern weltweit

Produkte: Spezialfutter sowie Misch- und Heimtierfutter

Umsatz: 90 Mio. € (2016)

Mitarbeiter: rund 170 (2017)

www.hl-futter.de

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Highlights

  • proALPHA Business Intelligence stellt die passenden Informationen für schnelle und richtige Entscheidungen bereit
  • Über 20 verschiedene Cockpits liefern den Mitarbeitern alle relevanten Informationen für ihr Aufgabengebiet – auch unterwegs
  • Das Rechnungseingangsmanagement mit der proALPHA Partnerlösung StratOz ermöglicht, 17.000 Rechnungen pro Jahr digital zu bearbeiten
  • proALPHA Materialwirtschaft synchronisiert Material- und Wertefluss über alle Geschäftsbereiche hinweg.
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Sichere Entscheidungen dank interaktiver Business Cockpits

Um Zahlen und Daten aus dem Tagesgeschäft grafisch aufzubereiten, nutzt der Futterspezialist mittlerweile über 20 Business Cockpits von proALPHA als Business- Intelligence-Tools. So gibt es unter anderem Cockpits für den Vertrieb, für die Auftragssteuerung oder im Finanzwesen. „Wir wollen individuell zugeschnittene Cockpits und kein Gießkannen-Prinzip, wo jeder alles bekommt, davon aber nur einen kleinen Ausschnitt braucht. Unsere Mitarbeiter erhalten genau die Informationen, die für sie relevant sind“, sagt Mathias Grenzendörfer, Projektleiter bei HL HAMBURGER LEISTUNGSFUTTER. Die Strategie geht auf: Der Spezial-Futtermittel-Hersteller hat dadurch nicht nur zahlreiche mühsam geführte Excel-Listen abgelöst, die Mitarbeiter sind auch sehr zufrieden. Sie profitieren von aktuellen Zahlen und deutlich schnellerem Informationsfluss.

 

„Die Akzeptanz der proALPHA Cockpits ist sehr hoch“, weiß Grenzendörfer zu berichten, „weil die Mitarbeiter den Nutzen sehen.“ So können die Kollegen in der Auftragserfassung stündlich die aktuellen Auftragsbestände einsehen und das je Produktgruppe und für sieben Tage im Voraus. Oder die Vertriebsmitarbeiter rufen per Knopfdruck einfach Umsätze, Verkaufsmengen oder Roherträge ab – jederzeit, auch von unterwegs, da der Zugriff via Smartphone, Tablet oder Laptop möglich ist. Das Finanzcockpit liefert dem Management als Steuerungselement Daten zu Forderungsbeständen oder -terminen. „Unsere rollenbasierten Cockpits geben uns für jede Entscheidungssituation fundierte Antworten“, so Grenzendörfer. Darüber hinaus lassen sich Kennzahlen in den interaktiven Anwendungen via Drill-down weiter aufschlüsseln. Und weil sämtliche Auswertungen mit einer zentralen Datenbasis arbeiten, sind alle Berichte unternehmensweit stimmig und konsistent.

Markttrends lassen sich im Nu erkennen

Die Technik hinter den verschiedenen Cockpits kommt vom proALPHA Partner Qlik. Diese automatisiert Listenerstellung und Datenexport, sodass die Mitarbeiter die Informationen jederzeit selbst abrufen können und diese nicht mehr extra per E-Mail geschickt bekommen müssen. So lassen sich heute Ausreißer und Trends beispielsweise im volatilen Rohstoffmarkt im Nu erkennen und der Einkauf kann schnell und zugleich fundiert entscheiden, zu welchem Zeitpunkt er bezieht. „Seit wir das Risiko langfristiger Geschäfte auf diesem Wege managen, können wir nachts durchschlafen“, berichtet Christian Neu, Kaufmännischer Leiter und Prokurist bei HL HAMBURGER LEISTUNGSFUTTER. Neuestes Mitglied im „Club“ ist ein Produktionscockpit, das Daten zu Kapazitäts- oder Maschinenauslastungen aus dem Produktionssystem aufbereitet. Es sorgt so für eine optimale Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Auftragsabwicklung und Produktion. Kommt ein Auftrag rein, kann ein Mitarbeiter der Auftragsabwicklung anhand des Cockpits sofort sehen, ob Kapazitäten dafür frei sind oder nicht. Zeitraubendes Nachfragen in der Fertigung gehört damit der Vergangenheit an. Da der Futterspezialist Aufträge, die bis 14:00 Uhr eingehen, am Folgetag liefert, ist eine solche Transparenz enorm wichtig.

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„Unsere Mitarbeiter leben die Business Cockpits, weil sie den Nutzen sehen.“

Mathias Grenzendörfer, IT-Projektleiter der HL HAMBURGER LEISTUNGSFUTTER GmbH

17.000 Rechnungen pro Jahr einfach digital bearbeiten

Um den zeitaufwendigen „Papierkram“ zu minimieren, läuft bei HL HAMBURGER LEISTUNGSFUTTER der Rechnungseingang – dieser umfasst immerhin stolze 17.000 Fakturen pro Jahr oder durchschnittlich 75 pro Tag – komplett digital ab. Die Mitarbeiter der Fachabteilungen erhalten dabei eine Info per E-Mail, dass neue Kostenrechnungen zu prüfen sind. Dies machen sie im VerifierPro mobile Client der an proALPHA angebundenen Partnerlösung StratOz. Nach Prüfung und Freigabe gehen die Rechnungen dann automatisiert an die Buchhaltung in proAlpha zur Weiterbearbeitung. Sollte eine Rechnung falsch adressiert sein, weist der Mitarbeiter aus der Fachabteilung die Buchhaltung einfach darauf hin und diese kann die Rechnung an den richtigen Adressaten leiten.

 

„Durch den digitalen Prozess und die damit verbundene Arbeits- und Zeitersparnis können sich seit der Einführung der digitalen Eingangsrechnungsbearbeitung drei Mitarbeiter um andere Aufgaben kümmern“, rechnet Neu vor. Zudem sei der gesamte Rechnungsprozess transparent und fehlerfrei. Denn bei circa 75 Rechnungen pro Tag kam es früher schon mal vor, dass die eine oder andere davon unbearbeitet auf einem der Schreibtische liegen blieb. Oft mussten sich dann Mitarbeiter aus der Buchhaltung auf den Weg machen, um der Sache auf den Grund zu gehen. Der digitale Rechnungsprozess von heute bedeutet für den Hidden Champion: optimierte Abläufe, verbesserte Kommunikation und eine hohe Mitarbeiteridentifikation.

Durch die Materialwirtschaft der Branche voraus

Seine Bedarfe ermittelt und disponiert HL HAMBURGER LEISTUNGSFUTTER mit der proALPHA Materialwirtschaft. Bestände, Bestandsveränderungen und Materialverbräuche bildet proALPHA dabei sofort in Finanzbuchhaltung und Kostenrechnung ab. Zudem plant der Spezial-Futtermittel-Hersteller darüber seine Bestellmengen und kontrolliert die Wareneingänge. So zeigt die ERP-Komplettlösung jederzeit einen durchgängigen, synchronen Mengen- und Wertfluss über alle Geschäftsbereiche hinweg – und ermöglicht volle Kostentransparenz. Zudem verwaltet das Hamburger Traditionsunternehmen damit seine Lager. „Unser Geschäft ist sehr dynamisch. Wir haben sehr viele Rohstoff- und Verkaufsartikel, dazu kommen viele Zulieferungen mit unterschiedlichsten Preisen und in verschiedenen Konstellationen. Das alles managen wir problemlos und in Echtzeit. Das ist in der Branche nicht üblich, auch deshalb heben wir uns vom Wettbewerb ab“, weiß Neu.

 

Mit proALPHA wurde bei HL HAMBURGER LEISTUNGSFUTTER eine Art Zeitenwende eingeläutet. Die Prozesse konnten digitalisiert werden, die Abläufe sind transparent und der Spezial-Futtermittel-Hersteller agiert bei Marktveränderungen – statt nur zu reagieren.

„Das Unternehmen fühlt sich durch die Digitalisierung irgendwie moderner an“, resümiert Christian Neu. „Und das hilft uns auch, als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden.“

Die Zahlen sprechen für proALPHA

Hinter einer hervorragenden ERP-Branchenlösung steht ein starkes Unternehmen: Die proALPHA Gruppe überzeugt durch Innovationskraft, Anwender­zufriedenheit und Kundennähe – in Deutschland und weltweit.

proALPHA Facts & Figures