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FRITSCH GmbH

Mit ERP-Software an die Spitze

Die im Jahre 1920 gegründete Fritsch GmbH aus dem pfälzischen Idar-Oberstein hat sich dank der konsequenten Weiterentwicklung seiner anwendungsorientierten Laborgeräte als weltweit führender Anbieter etabliert. Die Kernkompetenz des Familienunternehmens liegt in der innovativen Entwicklung und Fertigung hochwertiger Geräte zur Proben-aufbereitung und Partikelgrößenanalyse. Problemstellungen der Kunden aus den verschiedensten Bereichen werden dabei zielorientiert in konstruktive Lösungen umgesetzt. Alle Fritsch-Geräte bieten höchste Zuverlässigkeit mit innovativer Technik in Verbindung mit einfacher Bedienung. Dabei setzt das Unternehmen auf kompromisslose Qualität und umfangreichen Service. Seit der Einführung der ERP-Komplettlösung proALPHA lässt sich der Fortschritt nicht mehr „nur“ an den Produkten festmachen, sondern er gehört buchstäblich zum Programm.

Die Fritsch GmbH konzentriert ihre Kompetenzen und ihre Innovationskraft auf nur zwei Produktlinien – der Probenvorbereitung (Mahlen und Teilen) und der Partikelgrößenanalyse (Messen durch Siebung und einem Exportanteil von 85 Prozent. Um diesen Platz dauerhaft zu behaupten, hilft dem Unternehmen die ERP-Lösung proALPHA, mittels derer es alle Ressourcen und Abläufe steuert und abwickelt.

„Wir sind auf allen fünf Kontinenten vertreten. Unsere Prozesse müssen stimmen, damit wir langfristig erfolgreich sind“, stellt Geschäftsführer Robert Fritsch klar. Seit dem Jahr 2002 setzt Fritsch nun schon auf die ERP-Komplettlösung; seit Anfang des Jahres 2010 in Form der Version 5.2. Die Zeichen bei Fritsch stehen auf Wachstum und Expansion. Seit 2002 hat das Unternehmen den Umsatz um mehr als 40 Prozent gesteigert – in erster Linie dank seiner Produkte und Innovationen. Aber auch das ERP-System hat seinen Anteil an diesem Umsatzsprung, denn gerade die sorgt unternehmensweit für Transparenz, in dem sie jede Entwicklung und jeden Arbeitsschritt sicht- und nachvollziehbar macht.

Logo: Fritsch

Branche:

Standorte: Deutschland, Frankreich, Russland, Singapur, China, USA

Produkte: Geräte zur Probenaufbereitung und Partikelmessung in Industrie und Forschung

Umsatz: 17 Mio. Euro (2014)

Mitarbeiter: 80

www.fritsch.de

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Highlights

  • Begleitung eines kontinuierlichen Unternehmenswachstums
  • Abbildung von Prozessen mit hoher Fertigungstiefe
  • Hohe Termintreue durch präzise Fertigungs- und Kapazitätsplanung via Advanced Planning and Scheduling
  • Erhebliche Zeiteinsparung und geringe Fehlerquote dank elektronischer Archivierung und automatischer Belegzuordnung mit dem Dokumenten Management System 
  • Transparenz und Nachvollziehbarkeit aller Aufträge, auch bei Fremdbearbeitung, denn die „verlängerte Werkbank“ wird unterstützt
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Effiziente Fertigung dank Planungstool

Woher die Effizienz in der Fertigung kommt, erläutert Fertigungsleiter Hermann Michel: „Mit proALPHA lassen sich unsere Abläufe durchgängig abbilden. Wir halten Termine viel besser ein, weil wir jeden einzelnen Produktionsschritt verlässlich planen können. Wir wissen zum Beispiel immer, wie hoch unsere Auslastung ist.“ Früher, als Michel und sein Dispositionskollege noch die Plantafel nutzten, war das nicht immer gegeben. Da mussten sich die beiden in Sachen Termine, freie Kapazitäten und Materialbestände oftmals auf ihr Bauchgefühl verlassen. Wenn dieses sich im Nachhinein als ungenau herausstellte, hatte das Unternehmen das eine oder andere Mal mit Engpässen zu kämpfen. Bei der gegenwärtigen Fertigungstiefe und Auftragslage wäre diese Vorgehensweise kaum mehr denkbar, zumal sich auch die Anzahl der Produkte von Jahr zu Jahr weiter erhöht hat.

„Die Intercompany-Funktionen von proALPHA bieten uns die Möglichkeit zur Vernetzung von fünf Kontinenten.“

Maximilian Fritsch, Projektverantwortlicher für proALPHA, Fritsch GmbH

Es bleibt nichts verborgen

„Unsere Fertigung ist wie ein offenes Buch“, beschreibt Michel einen Vorteil gegenüber früher. „Alles ist nachzuvollziehen und zurückzuverfolgen.“ Ein Segen ist für das Unternehmen dabei die so genannte „verlängerte Werkbank“. Fritsch hat sehr viele Teile, deren Oberflächen von externen Lieferanten zum Beispiel verchromt, beschichtet oder elektrochemisch poliert werden. Die Abwicklung erfolgt als „Fremdbearbeitung“ unter Berücksichtigung der FB-Teilenummer. Anhand eines Dispositionslaufs wird der Einkauf zur Bestellung aufgefordert, wodurch der kaufmännische Ablauf samt Durchreichung der Kosten für die Kalkulation gesichert ist. Somit ist es einfach nachzuvollziehen, wo und in welchem Fertigungsstadium sich das Teil befindet.

Zur Archivierung und Verwaltung der Dokumente nutzt Fritsch das proALPHA Dokumenten-Management- System. Damit ist das vielzitierte papierlose Büro bei Fritsch im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen Alltag, und eine aufwändige, manuelle Verwaltung der Dokumente entfällt.

Besonders die automatische Belegzuordnung spart den Informationen auf, die während der Inventur eingescannt und via Inventurliste ins System „überspielt“ werden. Alle auf den Dokumenten befindlichen Angaben, selbst handschriftliche Notizen, sind damit unmittelbar verfügbar. Aufträge lassen sich lückenlos im System archivieren und jederzeit bearbeiten. Die Mitarbeiter können zudem für jeden Vorgang eine Gesamtübersicht aller erstellten Dokumente abrufen. „So bleibt unseren Mitarbeitern zum einen kein Dokument mehr verborgen. Zum anderen finden wir alles äußerst schnell“, freut sich Maximilian Fritsch.

Große Zufriedenheit

Die Firma Fritsch ist mit der Software auf der ganzen Linie zufrieden. „proALPHA hat uns schneller und effizienter werden lassen“, resümiert Maximilian Fritsch. Auch Geschäftsführer Robert Fritsch gehört zum Kreis der Befürworter, hat er doch alle Kennzahlen des Unternehmens im Blick und Dank der Gewinnschwellenermittlung auch komplexe Aufträge exakt und aufwandsgerecht kalkuliert. Vielleicht hat er schon den nächsten Umsatzsprung im Visier. 

Die Zahlen sprechen für proALPHA

Hinter einer hervorragenden ERP-Branchenlösung steht ein starkes Unternehmen: Die proALPHA Gruppe überzeugt durch Innovationskraft, Anwender­zufriedenheit und Kundennähe – in Deutschland und weltweit.

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