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eibe Produktion+Vertrieb GmbH & Co. KG

Integrierte ERP-Lösung sorgt für komplette Begeisterung

Unter dem Motto „Kinder fördern, Jugendliche fordern, Erwachsene und Senioren begleiten“ steht die eibe Produktion + Vertrieb GmbH & Co. KG  für ganzheitliche Einrichtungs- und Spielkonzepte im professionellen Bereich. Der Produktionsstandort in Röttingen gilt als eine der modernsten Entwicklungs- und Produktionsstätten für Spielgeräte und Möbel in Europa. Nicht nur technisch betrachtet, auch bezüglich seines sozialen Engagements ist eibe ein Unternehmen mit Weitblick. Das Unternehmen beschäftigt viele Mitarbeiter, die über 50 Jahre alt sind.

Um seinen Ansprüchen hinsichtlich Qualität, Innovation und Engagement auch zukünftig gerecht zu werden setzt der Möbel- und Spielgerätehersteller auf die ERP-Komplettlösung proALPHA. Die eibe Gruppe sieht die ERP-Komplettlösung proALPHA als Basis für die Produktion seiner innovativen Produkte „Made in Germany“. Um seine Fertigungsplanung zu verbessern, ersetzte eibe seinen technisch in die Jahre gekommenen Produktions-Leitstand durch proALPHA Advanced Planning and Scheduling (APS) und erweiterte damit die ERP-Lösung.

Das Unternehmen will mit seinen Produkten zur Persönlichkeitsentwicklung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen aller Altersklassen beitragen. Eine konsequent umgesetzte Philosophie, die auch anerkannt wird. 2010 beispielsweise wurde der Einsatz mit dem „Großen Preis des Mittelstandes 2010“ der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgezeichnet.

Ähnlich geradlinig geht das Unternehmen in Bezug auf seine IT vor. Seit 1998 bildet eibe alle Kernprozesse über proALPHA ab. Nach erfolgreichen Anbindungen der Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Niederlande und England, wurde 2009 auch das CRM-System durch eine proALPHA Anwendung abgelöst. Im Gegensatz zur alten Anwendung können die Mitarbeiter über die CRM-Lösung von proALPHA von unterwegs auf Daten und Informationen zugreifen. Seitdem kommunizieren diese in Rekordzeit mit dem Innendienst und sind für jeden Kundenbesuch bestens gerüstet.

Eibe Logo

Branche:

Standorte: Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, England

Produkte: Spielgeräte, Möbel, Sport- und Spielwaren

Umsatz: 37 Mio. Euro (2014)

Mitarbeiter: 300

www.eibe.de

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Highlights

  • Abbildung unterschiedlicher Produktlinien mit verschiedenen Fertigungsprozessen und Durchlaufzeiten
  • Deutlich verbesserter Kundenservice dank mobilem Zugriff auf alle Daten
  • Effizientere Auftragsabwicklung durch integrierte Kapazitäts- und Materialplanung
  • Minimierung von Lagerkosten und Durchlaufzeiten durch schlanke Organisation der Prozesse und taggenauer Fertigungsplanung
  • Optimale Datenaufbereitung in Echtzeit für die Bereichs- und Geschäftsleitung dank proALPHA Unternehmenscockpit
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Entscheidung für das Bewährte

Danach stand die „Runderneuerung“ des Fertigungsleitstandes an. Viele der Anforderungen – bezüglich Arbeitsvorbereitung, Materiallogistik, Produktion und Rückmeldewesen – waren dort bereits umgesetzt. Technisch betrachtet war diese Lösung jedoch nicht mehr auf dem neuesten Stand. Ihrer Ablösung gingen allerdings eine interne Diskussion und eine umfassende Marktbetrachtung voraus. Denn eibe produziert in Deutschland neben reiner Handelsware auch zwei unterschiedliche Produktlinien, Außengeräte und Möbel. Diese haben verschiedene Fertigungsprozesse und Durchlaufzeiten. Mitarbeiter aus der Arbeitsvorbereitung und Produktion bevorzugten eine externe Lösung, während sich IT-Abteilung und Organisation für die proALPHA Variante stark machten.

„Letztendlich überwogen die Vorteile einer integrierten Lösung“, berichtet Christian Hutka, Leiter IT/Organisation und Qualitätsmanagementbeauftragter bei eibe. Anfang 2010 forcierte das Unternehmen daher die Ablösung des alten Leitstands. Aufgrund des Saisonbetriebs und eines gesunden Wachstums hatten Produktion und IT-Abteilung bereits Schwierigkeiten, die Produktionsaufträge über den alten Leitstand abzuwickeln.

Die Ziele, die das Unternehmen mit proALPHA APS verwirklichen wollte, formuliert Hutka: „Wir wollen unsere Lagerkosten und unsere Durchlaufzeiten minimieren. Nur mit einer schlanken Organisation und einer taggenauen Fertigung können wir unseren Kunden qualitativ hochwertige Waren zu einem bezahlbaren Preis bieten.“

„Die Akzeptanz des neuen Systems war von Anfang an sehr hoch. Nicht zuletzt deswegen, weil wir die Transparenz deutlich erhöhen konnten.“

Christian Hutka, Leiter IT/Organisation und Qualitätsmanagementbeauftragter, eibe

Transparente Projektkosten

Im Zuge der Umstellung wurden sämtliche Geschäftsprozesse bei DIOSNA neu organisiert. Aufwendungen für Auftragsvorbereitungen konnten mit der Einführung von zentralen Auftragsstellen erheblich reduziert werden. Die Materialzusammenstellung für die Fertigungsaufträge erfolgt seit der Einführung automatisiert mit Barcodeerfassung. Die internen Projektkosten werden in der Kostenträgerrechnung transparent gemacht und ermöglichen den Verantwortlichen ein komfortables Projekt-Controlling. Vor der Einführung des Systems waren dagegen eine monatliche Bestandsbewertung und ein monatliches Berichtswesen an die Konzernleitung unter Effizienzgesichtspunkten undenkbar. Mit Hilfe des Aktivitätenmonitors, Bestandteil der proALPHA WorkflowAutomation, konnten die Informationswege deutlich verkürzt werden. So werden beispielsweise sperrige Großteile erst nach erfolgter Materialzusammenstellung direkt an dem Montageplatz angeliefert.

Auf Basis der stetigen Umsatz- und Gewinnsteigerungen seit der ERP-Umstellung konnten die Investitionen in die betriebliche IT und vor allem in proALPHA - das die Umsatzsteigerungen ohne zusätzlichen Personaleinsatz erst möglich gemacht hat - schon nach kurzer Zeit vollständig refinanziert werden.

„Hervorzuheben bei der Zusammenarbeit ist vor allem die hohe Zuverlässigkeit und Fachkompetenz der Systemingenieure und der Berater.“, resümiert Bernard Helms, Leiter IT bei DIOSNA Dierks & Söhne. „Wir haben proALPHA als ein System mit hohem Funktionsumfang und großem Entwicklungspotenzial kennen und schätzen gelernt.

Ersteres wird durch die Effektivität von fachspezifischen Arbeitsgruppen bzw. Anwendergruppen gewährleistet und die kontinuierliche und hervorragende Weiterentwicklung von proALPHA hat sicherlich ihren Ursprung in der guten Entwicklung der Datenbanksoftware Progress.“, so Bernard Helms weiter. „Der nächste große Entwicklungsschritt wird der Einsatz von APS zur Optimierung der Fertigungsterminplanung sein.“

Die Zahlen sprechen für proALPHA

Hinter einer hervorragenden ERP-Branchenlösung steht ein starkes Unternehmen: Die proALPHA Gruppe überzeugt durch Innovationskraft, Anwender­zufriedenheit und Kundennähe – in Deutschland und weltweit.

proALPHA Facts & Figures