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DIOSNA Dierks & Söhne GmbH

Prozesse effizient zum Laufen gebracht

„Sich niemals zufrieden geben.“ Unter diesem Motto blickt die DIOSNA Dierks & Söhne GmbH mit Hauptsitz in Osnabrück auf eine über 120 Jahre lange Unternehmensgeschichte zurück. Gegründet 1885 als Maschinenfabrik für Land- und Hauswirtschaft, ist DIOSNA heute ein international erfolgreiches Maschinen- und Anlagenbauunternehmen, das sowohl die Bäckerei- und Lebensmittelindustrie als auch die Pharma- und Chemieindustrie mit hoch entwickelten Produktions- und Laboranlagen versorgt. Das Unternehmen wächst nach wie vor rasant. Dass dennoch alle Prozesse reibungslos funktionieren, verdankt der Maschinenbauer nicht zuletzt der ERP-Komplettlösung proALPHA.

Bereits 1995 hat sich DIOSNA Dierks & Söhne GmbH für den Einsatz der ERP-Komplettlösung proALPHA entschieden. Das Fazit nach vielen Jahren: Sehr zufriedene Anwender, hohe Flexibilität in der Fertigung, einfache Anpassung an sich ändernde Prozesse und Effizienz in der Ablauforganisation. Die hohe Daten- und Prozesstransparenz mit proALPHA hat die vertikalen und horizontalen Informationswege innerhalb der Organisation erheblich verkürzt, die Durchlaufzeiten gesenkt sowie die Termintreue und Produktivität bei DIOSNA spürbar erhöht. Unter dem Einsatz von proALPHA konnte DIOSNA seit 1995 den Umsatz um über 75 Prozent steigern, ohne dabei den Personaleinsatz erhöhen zu müssen.

Seit vielen Jahrzehnten zählt DIOSNA zu den renommiertesten und erfolgreichsten Herstellern von Knetmaschinen und Knetanlagen für das Backgewerbe. Für Chemie, Pharmazie und Kunststoffverarbeitung bietet DIOSNA Universal- und Spezialmischer, Granulatoren, Vakuumtrockner im Eintopfverfahren, Wirbelschicht-Chargenanlagen, Coating-Anlagen sowie Misch- und Aufbereitungsanlagen an. Zur Komplettierung des Leistungsspektrums entwickelt DIOSNA auch maßgeschneiderte Systemlösungen nach individuellen Kundenwünschen.

Das breite Produktportfolio stellt an die ERP-Software ebenso hohe Anforderungen hinsichtlich Flexibilität und Prozesseffizienz wie an die Fertigung. Nach genauer Prüfung durch eine unabhängige Unternehmensberatung wurde die bis 1995 eingesetzte ERP-Software als informationstechnisch nicht zukunftsfähig bewertet. Im Ergebnis entschied man sich für die Ablösung des Altsystems und deren zahlreichen Individualanpassungen. In den nachfolgenden Auswahlphasen zur Einführung einer modernen, anforderungsgerechten und zukunftsfähigen ERP-Lösung, wurden mit Unterstützung der Aachener Forschungsanstalt für Rationalisierung FIR entsprechend der Anforderungen sieben Lösungen vorselektiert, darunter auch proALPHA.

Diosna Logo

Branche:

Standorte: Deutschland, Honk Kong, Russland, Slowakei, Italien

Produkte: Produktions- und Laboranlagen für die Lebensmittel-, Pharma- und Chemieindustrie

Umsatz: 56 Mio. Euro (2013)

Mitarbeiter: 200

www.diosna.de

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Highlights

  • Zukunftsfähige ERP-Komplettlösung, die auch branchenspezifische Eigenheiten abdeckt
  • Mehrsprachige Anwendung
  • Umsatzsteigerung um 75 Prozent ohne Ausbau der Personaldecke und damit vollständige Refinanzierung der Systemumstellung
  • Weniger Aufwand für die Auftragsvorbereitung dank zentraler Auftragsstellen und Barcodeerfassung für die Materialzusammenstellung
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Durchgängige ERP-Komplettlösung

Für die Entscheidungsfindung besonders wichtig war die Gesamtintegration der Lösung, der Leistungsumfang in den Kernbereichen Fertigung und Rechnungswesen, Mehrsprachigkeit, eine hohe Bedarfsabdeckung im Hinblick auf branchenspezifische Eigenheiten und die Möglichkeit, mehrstufige Stücklisten abzubilden. Die Entscheidung fiel schließlich zu Gunsten von proALPHA. Den Ausschlag gegeben haben insbesondere die Durchgängigkeit der ERP-Komplettlösung, die hohe Funktionsabdeckung in sämtlichen benötigten Softwaremodulen, das gute Preis-/Leistungsverhältnis sowie nicht zuletzt die hohe Fachkompetenz des Beratungsteams.

Nach der Datenübernahme drei Monate vor dem Produktivstart, umfangreichen Anwenderschulungen und ersten erfolgreichen Arbeitstests mit Stammdaten, erfolgte der Echtstart schließlich zum Jahresbeginn 1996. Zum Einsatz kommt das Komplettsystem proALPHA heute mit nahezu allen verfügbaren Modulen.

„Wir haben proALPHA als ein System mit hohem Funktionsumfang und großem Entwicklungspotenzial kennen und schätzen gelernt.“

Bernard Helms, Leiter IT, DIOSNA Dierks & Söhne GmbH

Transparente Projektkosten

Im Zuge der Umstellung wurden sämtliche Geschäftsprozesse bei DIOSNA neu organisiert. Aufwendungen für Auftragsvorbereitungen konnten mit der Einführung von zentralen Auftragsstellen erheblich reduziert werden. Die Materialzusammenstellung für die Fertigungsaufträge erfolgt seit der Einführung automatisiert mit Barcodeerfassung. Die internen Projektkosten werden in der Kostenträgerrechnung transparent gemacht und ermöglichen den Verantwortlichen ein komfortables Projekt-Controlling. Vor der Einführung des Systems waren dagegen eine monatliche Bestandsbewertung und ein monatliches Berichtswesen an die Konzernleitung unter Effizienzgesichtspunkten undenkbar. Mit Hilfe des Aktivitätenmonitors, Bestandteil der proALPHA WorkflowAutomation, konnten die Informationswege deutlich verkürzt werden. So werden beispielsweise sperrige Großteile erst nach erfolgter Materialzusammenstellung direkt an dem Montageplatz angeliefert.

Auf Basis der stetigen Umsatz- und Gewinnsteigerungen seit der ERP-Umstellung konnten die Investitionen in die betriebliche IT und vor allem in proALPHA - das die Umsatzsteigerungen ohne zusätzlichen Personaleinsatz erst möglich gemacht hat - schon nach kurzer Zeit vollständig refinanziert werden.

„Hervorzuheben bei der Zusammenarbeit ist vor allem die hohe Zuverlässigkeit und Fachkompetenz der Systemingenieure und der Berater.“, resümiert Bernard Helms, Leiter IT bei DIOSNA Dierks & Söhne. „Wir haben proALPHA als ein System mit hohem Funktionsumfang und großem Entwicklungspotenzial kennen und schätzen gelernt.

Ersteres wird durch die Effektivität von fachspezifischen Arbeitsgruppen bzw. Anwendergruppen gewährleistet und die kontinuierliche und hervorragende Weiterentwicklung von proALPHA hat sicherlich ihren Ursprung in der guten Entwicklung der Datenbanksoftware Progress.“, so Bernard Helms weiter. „Der nächste große Entwicklungsschritt wird der Einsatz von APS zur Optimierung der Fertigungsterminplanung sein.“

Die Zahlen sprechen für proALPHA

Hinter einer hervorragenden ERP-Branchenlösung steht ein starkes Unternehmen: Die proALPHA Gruppe überzeugt durch Innovationskraft, Anwender­zufriedenheit und Kundennähe – in Deutschland und weltweit.

proALPHA Facts & Figures